Spannender Auftakt, dann stark nachgelassen
Mit "Die versteckte Apotheke" hatte ich einen guten Lesestart, im Verlauf des Buches dann aber leider auch immer mehr Probleme.
Zunächst hat mir gut gefallen, dass zwei Geschichten aus der Sicht von drei Frauen in zwei unterschiedlichen Epochen erzählt wurden. Die von Eliza und Nella im 18. Jahrhundert, sowie die von Caroline in der heutigen Zeit, welche über die Vergangenheit stolpert. Leider konnte ich mit keinem der drei Charaktere so richtig warm werden.
Generell lese ich nicht wirklich gerne historische Romane. Vielleicht habe ich deshalb keinen wirklichen Zugang zu der Geschichte von Eliza und Nella gefunden, auch wenn sie grundsätzlich durchaus interessant war. Die Geschichte von Caroline fand ich zu Beginn noch interessant, je mehr ich gelesen habe, desto furchtbarer fand ich sie allerdings. Die Erzählung strotzte nur so vor Logiklücken und Widersprüchen. Sie hatte teilweise ordentliche Längen, nur um dann sehr abrupt zu enden. In vielen Bereichen des Buchs habe ich mich ziemlich verloren gefühlt wobei ich nicht weiß, ob es am holprigen Schreibstil oder an der Übersetzung lag. Auf jeden Fall habe ich mich durch die letzten 100 Seiten ziemlich durch gequält. Auch, wenn ein spannendes Thema behandelt wird, kann ich das Buch leider nicht weiterempfehlen.
Zunächst hat mir gut gefallen, dass zwei Geschichten aus der Sicht von drei Frauen in zwei unterschiedlichen Epochen erzählt wurden. Die von Eliza und Nella im 18. Jahrhundert, sowie die von Caroline in der heutigen Zeit, welche über die Vergangenheit stolpert. Leider konnte ich mit keinem der drei Charaktere so richtig warm werden.
Generell lese ich nicht wirklich gerne historische Romane. Vielleicht habe ich deshalb keinen wirklichen Zugang zu der Geschichte von Eliza und Nella gefunden, auch wenn sie grundsätzlich durchaus interessant war. Die Geschichte von Caroline fand ich zu Beginn noch interessant, je mehr ich gelesen habe, desto furchtbarer fand ich sie allerdings. Die Erzählung strotzte nur so vor Logiklücken und Widersprüchen. Sie hatte teilweise ordentliche Längen, nur um dann sehr abrupt zu enden. In vielen Bereichen des Buchs habe ich mich ziemlich verloren gefühlt wobei ich nicht weiß, ob es am holprigen Schreibstil oder an der Übersetzung lag. Auf jeden Fall habe ich mich durch die letzten 100 Seiten ziemlich durch gequält. Auch, wenn ein spannendes Thema behandelt wird, kann ich das Buch leider nicht weiterempfehlen.