Darauf freue ich mich
Allein das Cover hat mich sofort überzeugt. Diese düstere Villa, das schlichte Weiß mit den roten Akzenten und der Titel wirken herrlich unheilvoll. Es schreit förmlich nach einem klassischen Spukhausroman und macht direkt Lust darauf, das Buch aufzuschlagen.
Ich freue mich schon seit der Ankündigung auf diesen Roman. Markus Heitz kenne ich vor allem durch seine Fantasybücher, und gerade deshalb bin ich gespannt, was er diesmal im Horrorgenre aus dem Ärmel zaubert.
Die Leseprobe hat meine Erwartungen auf jeden Fall erfüllt. Schon die ungewöhnliche Versteigerung der alten Villa sorgt dafür, dass sofort Fragen entstehen. Warum will ein finanzstarker Konzern dieses heruntergekommene Haus unbedingt haben? Weshalb setzt dieser Muskelprotz alles daran, die Versteigerung zu verhindern? Und warum fühlt sich die Villa beinahe wie eine eigene Figur an?
Besonders gefallen hat mir die Atmosphäre. Heitz nimmt sich Zeit, die Villa zum Leben zu erwecken. Das Knarren des alten Holzes, das Ticken der Standuhr und dieses unterschwellige Gefühl, dass das Haus seine neue Besitzerin bereits wahrnimmt, haben bei mir für ordentlich Gänsehaut gesorgt. Genau so wünsche ich mir Horror – nicht nur mit Schockmomenten, sondern mit einer Stimmung, die sich langsam aufbaut.
Der Schreibstil liest sich angenehm flüssig und macht es leicht, immer noch ein Kapitel weiterlesen zu wollen. Nach dieser Leseprobe bin ich jedenfalls mehr als gespannt, welche Geheimnisse die Villa verbirgt. Ich hoffe sehr, dass Markus Heitz hier wieder einen Roman abliefert, der einen bis zur letzten Seite nicht mehr loslässt.
Ich freue mich schon seit der Ankündigung auf diesen Roman. Markus Heitz kenne ich vor allem durch seine Fantasybücher, und gerade deshalb bin ich gespannt, was er diesmal im Horrorgenre aus dem Ärmel zaubert.
Die Leseprobe hat meine Erwartungen auf jeden Fall erfüllt. Schon die ungewöhnliche Versteigerung der alten Villa sorgt dafür, dass sofort Fragen entstehen. Warum will ein finanzstarker Konzern dieses heruntergekommene Haus unbedingt haben? Weshalb setzt dieser Muskelprotz alles daran, die Versteigerung zu verhindern? Und warum fühlt sich die Villa beinahe wie eine eigene Figur an?
Besonders gefallen hat mir die Atmosphäre. Heitz nimmt sich Zeit, die Villa zum Leben zu erwecken. Das Knarren des alten Holzes, das Ticken der Standuhr und dieses unterschwellige Gefühl, dass das Haus seine neue Besitzerin bereits wahrnimmt, haben bei mir für ordentlich Gänsehaut gesorgt. Genau so wünsche ich mir Horror – nicht nur mit Schockmomenten, sondern mit einer Stimmung, die sich langsam aufbaut.
Der Schreibstil liest sich angenehm flüssig und macht es leicht, immer noch ein Kapitel weiterlesen zu wollen. Nach dieser Leseprobe bin ich jedenfalls mehr als gespannt, welche Geheimnisse die Villa verbirgt. Ich hoffe sehr, dass Markus Heitz hier wieder einen Roman abliefert, der einen bis zur letzten Seite nicht mehr loslässt.