Die düstere Atmosphäre in der Villa ist beinahe mit Händen zu greifen und macht Lust zum Weiterlesen
Bereits das Cover wirkt auf mich atmosphärisch-gruselig, die stilisierte Villa im Mittelpunkt, die an den Rändern in groben Pinselstrichen endet, der Farbverlauf von Schwarz nach Blutrot und auch die Titelschrift, die aussieht, als wäre sie mit Kreide bzw. Sprühfarbe nachgezogen worden, vereinen sich zu einem stimmigen Gesamteindruck. Beim Betrachten hatte ich das Gefühl, immer mehr in das abgebildete Haus hinein gezogen zu werden, dieses Bild macht mich neugierig auf den Inhalt, in einem Geschäft hätte ich das Buch direkt in die Hand genommen, um den Klappentext zu lesen.
Auch die Leseprobe hat mich schnell gefesselt, Markus Heitz ist es gelungen, selbst eine an sich monotone Zwangsversteigerung spannend und unterhaltsam zu beschreiben, ich war emotional direkt an Doreens Seite und habe mich für sie gefreut, als sie den Zuschlag für die Villa bekam. Ihr erster Besuch in dem alten Gemäuer gab der Handlung schon eine gruselige Atmosphäre, besonders die Szene, als sie den Wunsch nach einem Hunderter ausspricht und kurz darauf tatsächlich den Schein findet, lässt ahnen, dass die Villa ein eigenen Bewusstsein hat und auf die Ansprache ihrer neuen Besitzerin reagiert. Ich frage mich, ob der grauenhafte Tod der beiden britischen Damen eine direkte Folge der Wunscherfüllung durch das Haus ist, oder ob diese Ereignisse nur lose miteinander zu tun haben. Dass sich ein Teil der Handlung in Leipzig abspielt, also praktisch nicht weit von meiner Haustür entfernt, ist ein weiterer Aspekt, weswegen ich diesen Roman unbedingt weiter lesen möchte, daher würde ich mich riesig über einen Buchgewinn freuen.
Auch die Leseprobe hat mich schnell gefesselt, Markus Heitz ist es gelungen, selbst eine an sich monotone Zwangsversteigerung spannend und unterhaltsam zu beschreiben, ich war emotional direkt an Doreens Seite und habe mich für sie gefreut, als sie den Zuschlag für die Villa bekam. Ihr erster Besuch in dem alten Gemäuer gab der Handlung schon eine gruselige Atmosphäre, besonders die Szene, als sie den Wunsch nach einem Hunderter ausspricht und kurz darauf tatsächlich den Schein findet, lässt ahnen, dass die Villa ein eigenen Bewusstsein hat und auf die Ansprache ihrer neuen Besitzerin reagiert. Ich frage mich, ob der grauenhafte Tod der beiden britischen Damen eine direkte Folge der Wunscherfüllung durch das Haus ist, oder ob diese Ereignisse nur lose miteinander zu tun haben. Dass sich ein Teil der Handlung in Leipzig abspielt, also praktisch nicht weit von meiner Haustür entfernt, ist ein weiterer Aspekt, weswegen ich diesen Roman unbedingt weiter lesen möchte, daher würde ich mich riesig über einen Buchgewinn freuen.