Grusel in Gohlis
Den Stadtteil Gohlis kenne ich aus meiner Jugend sehr gut und war irgendwie erstaunt über das Gruselsetting in "meiner Hood", aber wenn man darüber nachdenkt, passt es mit dieser Villa wie die Faust aufs Auge. Heitz hat es geschafft, dem alten Gemäuer schon auf den ersten paar Seiten, in denen Doreen ihr frisch erstandenes Domizil betritt, unheimliches Leben einzuhauchen.
Die Gedankengänge sind größtenteils nachvollziehbar, allerdings würde ich persönlich nicht so entspannt darauf reagieren, wenn ich im Haus in meinen Bart murmele, dass ich nur noch 100 Euro finden müsste, um die Investition wieder drin zu haben und Minuten später finde ich 100 Euro unter der alten Standuhr. Aber gut, im Laufe der Handlung werden sich schon noch andere Szenarien ergeben.
Vom zweiten Handlungsstrang war noch nichts zu lesen, aber ich bin sehr gespannt darauf.
Da Doreen so sympathisch dargestellt wird, drückt man ihr schon die Daumen, dass alles gut ausgehen möge, aber ich glaube, der Autor hält für sie und uns noch einiges bereit...
Die Gedankengänge sind größtenteils nachvollziehbar, allerdings würde ich persönlich nicht so entspannt darauf reagieren, wenn ich im Haus in meinen Bart murmele, dass ich nur noch 100 Euro finden müsste, um die Investition wieder drin zu haben und Minuten später finde ich 100 Euro unter der alten Standuhr. Aber gut, im Laufe der Handlung werden sich schon noch andere Szenarien ergeben.
Vom zweiten Handlungsstrang war noch nichts zu lesen, aber ich bin sehr gespannt darauf.
Da Doreen so sympathisch dargestellt wird, drückt man ihr schon die Daumen, dass alles gut ausgehen möge, aber ich glaube, der Autor hält für sie und uns noch einiges bereit...