Ich möchte unbedingt weiter lesen!
Das Cover hat mich zunächst gar nicht so sehr angesprochen. Aber als ich den Namen Markus Heitz gelesen habe, war meine Neugier sofort geweckt. Von ihm kenne ich bereits ein anderes Buch, das mir gut gefallen hat, sodass ich unbedingt in die Leseprobe hineinlesen wollte. Im Nachhinein gefällt mir das Cover im Zusammenhang mit der Geschichte deutlich besser, denn die geheimnisvolle Stimmung passt perfekt zu dem, was einen in der Villa erwartet.
Zu Beginn gibt es eine Übersicht aller Figuren. Einerseits finde ich das sehr hilfreich, weil man später sicher immer wieder nachschlagen kann. Andererseits war ich auch ein wenig verängstigt, wie viele Personen da im Laufe der Geschichte auf mich zukommen werden. Ich hoffe allerdings, dass sich die einzelnen Charaktere nach und nach gut auseinanderhalten lassen.
Der Einstieg hat mich dann aber sofort gepackt. Eine Zwangsversteigerung als Auftakt ist mal etwas anderes und wirft direkt viele Fragen auf. Doreen war mir von Anfang an sympathisch. Sie wirkt herrlich normal, bodenständig und nachvollziehbar. Gerade deshalb konnte ich ihre Mischung aus Vernunft und Abenteuerlust gut verstehen. Rico Weißbach hingegen strahlt vom ersten Moment an etwas Bedrohliches aus. Und Alexander Thalheim wirkt auf den ersten Blick charmant und hilfsbereit – vielleicht sogar etwas zu charmant. Ich bin gespannt, ob und wie die beiden Männer nochmal auftauchen.
Am besten gefallen hat mir die Atmosphäre in der Villa. Markus Heitz schafft es, allein mit dem Knarren des Holzes, dem Ticken der alten Standuhr (Stranger Things Vibes!) und dem Gefühl, beobachtet zu werden, eine richtige Gänsehaut zu erzeugen. Dabei passiert zunächst gar nichts Spektakuläres – und genau das macht den Reiz aus. Die Spannung baut sich langsam auf und wird mit jeder Seite intensiver.
Und dann endet die Leseprobe 😱 Bitte lasst mich weiterlesen!
Zu Beginn gibt es eine Übersicht aller Figuren. Einerseits finde ich das sehr hilfreich, weil man später sicher immer wieder nachschlagen kann. Andererseits war ich auch ein wenig verängstigt, wie viele Personen da im Laufe der Geschichte auf mich zukommen werden. Ich hoffe allerdings, dass sich die einzelnen Charaktere nach und nach gut auseinanderhalten lassen.
Der Einstieg hat mich dann aber sofort gepackt. Eine Zwangsversteigerung als Auftakt ist mal etwas anderes und wirft direkt viele Fragen auf. Doreen war mir von Anfang an sympathisch. Sie wirkt herrlich normal, bodenständig und nachvollziehbar. Gerade deshalb konnte ich ihre Mischung aus Vernunft und Abenteuerlust gut verstehen. Rico Weißbach hingegen strahlt vom ersten Moment an etwas Bedrohliches aus. Und Alexander Thalheim wirkt auf den ersten Blick charmant und hilfsbereit – vielleicht sogar etwas zu charmant. Ich bin gespannt, ob und wie die beiden Männer nochmal auftauchen.
Am besten gefallen hat mir die Atmosphäre in der Villa. Markus Heitz schafft es, allein mit dem Knarren des Holzes, dem Ticken der alten Standuhr (Stranger Things Vibes!) und dem Gefühl, beobachtet zu werden, eine richtige Gänsehaut zu erzeugen. Dabei passiert zunächst gar nichts Spektakuläres – und genau das macht den Reiz aus. Die Spannung baut sich langsam auf und wird mit jeder Seite intensiver.
Und dann endet die Leseprobe 😱 Bitte lasst mich weiterlesen!