Knusper, knusper, Häuschen
"Ah, Grüß Gott Herr Heitz. Schön mal wieder was von Ihnen zu hören! Was es geht dieses Mal um eine Villa? Um eine verfluchte Villa? ... Ja mei, hätten's da noch ein Zimmer frei?"
Mit Herrn Heitz hatte ich schon so einige Tête-à-têtes und bei dieser Leseprobe hat mich der vertraut flüssige Schreibstil sofort wieder in freudige Leselaune versetzt.
Man begleitet Doreen bei einer Hausversteigerung und schon hat man das Gefühl, dass etwas Mysteriöses vorgeht. Spätestens als Doreen die verfallene Villa betritt, möchte ich ihr zurufen "Halt! Nicht ohne okkulter Schutzausrüstung" Denn das hier Mächte am Werk sind, die man lieber nicht reizen sollte, verrät einem schon die gruselig tickende Standuhr. Ich bin gespannt, wie weit sich der Horror aus dem Keller traut, wie es mit Doreen und ihrer Tochter weitergeht und ob ich während dem Lesen den Drang verspüre, meine Wanduhr exorzieren zu wollen.
Wer weiß? Bleibt dann nur mehr noch die Frage: "Wann darf ich einziehen?"
Mit Herrn Heitz hatte ich schon so einige Tête-à-têtes und bei dieser Leseprobe hat mich der vertraut flüssige Schreibstil sofort wieder in freudige Leselaune versetzt.
Man begleitet Doreen bei einer Hausversteigerung und schon hat man das Gefühl, dass etwas Mysteriöses vorgeht. Spätestens als Doreen die verfallene Villa betritt, möchte ich ihr zurufen "Halt! Nicht ohne okkulter Schutzausrüstung" Denn das hier Mächte am Werk sind, die man lieber nicht reizen sollte, verrät einem schon die gruselig tickende Standuhr. Ich bin gespannt, wie weit sich der Horror aus dem Keller traut, wie es mit Doreen und ihrer Tochter weitergeht und ob ich während dem Lesen den Drang verspüre, meine Wanduhr exorzieren zu wollen.
Wer weiß? Bleibt dann nur mehr noch die Frage: "Wann darf ich einziehen?"