Megaspannend
Beim Lesen der auf den ersten Seiten beschriebenen Zwangsversteigerung dachte ich angesichts deren Darstellung zunächst noch, welch dämliche unrealistische Geschichte der Leserschaft hier aufgetischt werden soll: Wer bietet denn auf eine stark renovierungsbedürftige Bruchbude unter Denkmalschutz, Grad dann wenn er kein Geld übrig hat? (Ich kenne zufällig wen, der ein geerbtes, völlig verfallenes Fachwerkhaus dem Denkmalschutz Sorge tragend saniert hat - er hätte für das da notwendige Investment drei Ein- bis Zweifamilienhäuser bei bauen lassen können.) Noch dazu, wenn so ein billiger Möchtegern-Erbe zugleich einen dramatischen Auftritt hinlegt?
Zum Glück klärt sich das hier alles schnell dahingehend, dass ich unter den genannten Umständen den Hunni auch hingelegt hätte, wobei ich die Protagonistin hier auch etwas verpeilt fand; es gab doch gar kein Mindestgebot? Dass sie das ungültige "Erstgebot" übernimmt, ohne es mal mit 2EuroFuffzig versucht zu haben... Nun ja, geschenkt, wie eigentlich auch die Villa, die sie auch deutlich teurer wieder anstoßen könnte.
Jetzt gehört ihr die dubiose Villa; gut, die investierten 100 hat sie ja direkt wiedergefunden, und an hier ist alles offen. Das Haus gibt sich schon etwas paranormal, wonach auch die Beschreibung und Horror-Einstufung des Romans klingen, aber grad der Hinweis auf den IT-Hintergrund Weißbachs könnte mich auch schon spekulieren lassen, ob er letztlich nicht die Räume verkabelt hat, um die neuen Bewohner*innen mittels KI etc in den Wahnsinn zu treiben.
So ganz mag ich mich von der Vorstellung einer rationalen Erklärung auch noch nicht trennen, auch wenn ich so Geistergrusel prinzipiell immer sehr zugetan bin und schon drauf hoffe, dass "Die Villa" doch auch mehr in Richtung Die Amis "4. Stock Herbsthaus' geht. Generell hat mich diese Leseprobe aber echt neugierig auf die ganze Geschichte gemacht.
Zum Glück klärt sich das hier alles schnell dahingehend, dass ich unter den genannten Umständen den Hunni auch hingelegt hätte, wobei ich die Protagonistin hier auch etwas verpeilt fand; es gab doch gar kein Mindestgebot? Dass sie das ungültige "Erstgebot" übernimmt, ohne es mal mit 2EuroFuffzig versucht zu haben... Nun ja, geschenkt, wie eigentlich auch die Villa, die sie auch deutlich teurer wieder anstoßen könnte.
Jetzt gehört ihr die dubiose Villa; gut, die investierten 100 hat sie ja direkt wiedergefunden, und an hier ist alles offen. Das Haus gibt sich schon etwas paranormal, wonach auch die Beschreibung und Horror-Einstufung des Romans klingen, aber grad der Hinweis auf den IT-Hintergrund Weißbachs könnte mich auch schon spekulieren lassen, ob er letztlich nicht die Räume verkabelt hat, um die neuen Bewohner*innen mittels KI etc in den Wahnsinn zu treiben.
So ganz mag ich mich von der Vorstellung einer rationalen Erklärung auch noch nicht trennen, auch wenn ich so Geistergrusel prinzipiell immer sehr zugetan bin und schon drauf hoffe, dass "Die Villa" doch auch mehr in Richtung Die Amis "4. Stock Herbsthaus' geht. Generell hat mich diese Leseprobe aber echt neugierig auf die ganze Geschichte gemacht.