Willkommen in ihrem neuen vllt letzten Zuhause
Verrate uns deinen ersten Eindruck über das Buch: Das Ding geht direkt gut nach vorne und liefert einen verdammt packenden Einstieg in eine klassische Haunted-House-Story, die sofort eine intensiv düstere und greifbare Atmosphäre aufbaut.
Wie gut gefällt dir das Buchcover, der Schreibstil, der Spannungsaufbau in der Leseprobe und die bisher vorgestellten Charaktere: Das Cover fängt den Vibe des unheimlichen Leerstands super ein, und der Schreibstil ist gewohnt flüssig, absolut schnörkellos und angenehm bodenständig zu lesen. Die Charaktere zünden sofort: Doreen ist als hart arbeitende Frau aus der Arbeiterklasse extrem nahbar, während der unberechenbare Muskelprotz Weißbach direkt eine aggressive, reale Bedrohung in die Bude bringt. Der Spannungsaufbau bei der ersten Hausbegehung ist richtig stark inszeniert – das subtile Ächzen, die plötzlich anspringende Uhr und der gefundene Geldschein erzeugen sofort Gänsehaut, auch wenn die Zufälle bei der Versteigerung vorher fast ein bisschen zu perfekt konstruiert wirkten.
Was erwartest du von der Geschichte und warum würdest du das Buch gerne weiterlesen: Ich erwarte ein psychologisch tiefes, verdammt atmosphärisches Kammerspiel, bei dem die Grenzen zwischen dem menschlichen Terror von außen und den übernatürlichen Geheimnissen der Lore komplett verschwimmen. Weil Heitz hier ein verdammt lebendiges, hungrig wirkendes Spukhaus erschaffen hat, will man unbedingt wissen, welche düstere Vergangenheit in den Mauern des Poetenwegs steckt.
Wie gut gefällt dir das Buchcover, der Schreibstil, der Spannungsaufbau in der Leseprobe und die bisher vorgestellten Charaktere: Das Cover fängt den Vibe des unheimlichen Leerstands super ein, und der Schreibstil ist gewohnt flüssig, absolut schnörkellos und angenehm bodenständig zu lesen. Die Charaktere zünden sofort: Doreen ist als hart arbeitende Frau aus der Arbeiterklasse extrem nahbar, während der unberechenbare Muskelprotz Weißbach direkt eine aggressive, reale Bedrohung in die Bude bringt. Der Spannungsaufbau bei der ersten Hausbegehung ist richtig stark inszeniert – das subtile Ächzen, die plötzlich anspringende Uhr und der gefundene Geldschein erzeugen sofort Gänsehaut, auch wenn die Zufälle bei der Versteigerung vorher fast ein bisschen zu perfekt konstruiert wirkten.
Was erwartest du von der Geschichte und warum würdest du das Buch gerne weiterlesen: Ich erwarte ein psychologisch tiefes, verdammt atmosphärisches Kammerspiel, bei dem die Grenzen zwischen dem menschlichen Terror von außen und den übernatürlichen Geheimnissen der Lore komplett verschwimmen. Weil Heitz hier ein verdammt lebendiges, hungrig wirkendes Spukhaus erschaffen hat, will man unbedingt wissen, welche düstere Vergangenheit in den Mauern des Poetenwegs steckt.