Wollte schon lange was gruseliges lesen!
Schon das Cover hat mich sofort angesprochen. Es wirkt schlicht, aber gleichzeitig unheimlich und geheimnisvoll. Genau diese Atmosphäre setzt sich auch in der Leseprobe fort. Markus Heitz schafft es schon auf den ersten Seiten, eine unterschwellige Spannung aufzubauen, bei der man ständig das Gefühl hat, dass mit dieser Villa etwas nicht stimmt.
Besonders gut gefällt mir der Schreibstil. Er liest sich flüssig und bildhaft, sodass ich die alte Villa direkt vor Augen hatte. Die Mischung aus alltäglichen Situationen und den immer stärker werdenden mysteriösen Ereignissen sorgt dafür, dass man unbedingt wissen möchte, was hinter dem Gebäude steckt. Das Ticken der Standuhr, die knarrenden Dielen und die beinahe lebendig wirkende Villa haben bei mir richtiges Gänsehautgefühl ausgelöst.
Doreen war mir außerdem sofort sympathisch. Sie wirkt bodenständig, mutig und sehr nahbar. Dass sie eher zufällig Besitzerin der Villa wird und zwischen Vernunft und ihrem Bauchgefühl hin- und hergerissen ist, macht sie für mich zu einer glaubwürdigen Hauptfigur. Gleichzeitig machen der aufbrausende Weißbach und das merkwürdige Verhalten rund um die Villa neugierig auf die Hintergründe.
Ich erwarte eine spannende Mischung aus Horror, Mystery und vielleicht auch ein wenig Psychothriller. Ich liebe Geschichten, in denen Häuser fast selbst zu einer Figur werden und man nie genau weiß, ob das Grauen übernatürlich oder doch menschlichen Ursprungs ist. Genau deshalb würde ich dieses Buch unglaublich gerne weiterlesen – ich muss einfach wissen, welche Geheimnisse die Villa verbirgt.
Besonders gut gefällt mir der Schreibstil. Er liest sich flüssig und bildhaft, sodass ich die alte Villa direkt vor Augen hatte. Die Mischung aus alltäglichen Situationen und den immer stärker werdenden mysteriösen Ereignissen sorgt dafür, dass man unbedingt wissen möchte, was hinter dem Gebäude steckt. Das Ticken der Standuhr, die knarrenden Dielen und die beinahe lebendig wirkende Villa haben bei mir richtiges Gänsehautgefühl ausgelöst.
Doreen war mir außerdem sofort sympathisch. Sie wirkt bodenständig, mutig und sehr nahbar. Dass sie eher zufällig Besitzerin der Villa wird und zwischen Vernunft und ihrem Bauchgefühl hin- und hergerissen ist, macht sie für mich zu einer glaubwürdigen Hauptfigur. Gleichzeitig machen der aufbrausende Weißbach und das merkwürdige Verhalten rund um die Villa neugierig auf die Hintergründe.
Ich erwarte eine spannende Mischung aus Horror, Mystery und vielleicht auch ein wenig Psychothriller. Ich liebe Geschichten, in denen Häuser fast selbst zu einer Figur werden und man nie genau weiß, ob das Grauen übernatürlich oder doch menschlichen Ursprungs ist. Genau deshalb würde ich dieses Buch unglaublich gerne weiterlesen – ich muss einfach wissen, welche Geheimnisse die Villa verbirgt.