Das Böse wohnt zwischen den Ziegelsteinen
Bei einer Zwangsversteigerung ergattert Doreen eine alte Leipziger Villa, von der sie schon seit Jahren schwärmt. Für den Spottpreis von 100 Euro. Zufall? Schicksal? Oder hatten da irgendwelche Mächte ihr Klauen im Spiel?
Sie besaß nun eine renovierungsbedürftige, denkmalgeschützte Bruchbude (Zitat S. 15)
Ihre 15-jährige Tochter ist zunächst wenig begeistert. Doch wie auf magische Weise scheint ihr Traum von einer Karriere als Sängerin plötzlich in griffbarer Reichweite, seitdem sie in die Villa eingezogen sind. Und auch privat sowie finanziell scheint den beiden das Glück in die Hände zu spielen.
Parallel versucht der Londoner Musiker Ethan den gewaltsamen Tod seiner Mutter aufzuklären und kommt dabei einer alten Loge auf die Spur, welche ihren Ursprung in besagter Leipziger Villa hatte.
Zwei Erzählstränge, die aufeinander zulaufen und jeweils eine Spur der Gewalt hinter sich herziehen. Das Geheimnis der Villa wird langsam enthüllt, während es zunächst unerkannt seine Eigenschaft als Horror-Haus auslebt. Die Horror- und Gewalteelemente sind kurz und schonungslos, die Hintergründe spannend konstruiert. Man weiß nie, wen es als Nächsten trifft, was das Haus im nächsten Moment unternimmt. Oder warum die Auswirkungen der Villa so weitreichend ausfallen.
Tick-Tack, Tick-Tack
Durchzogen ist der Roman vom Ticken einer großen Standuhr, die nicht nur Teil der Villa, sondern auch des Horror-Romans ist. Ein kleines, aber feines Stilmittel, welches effektiv das Grauen ankündigt. Und dennoch kann das Grauen, welches mit Gewalt begann, nur Gewalt beendet werden.
Wer Lust auf einen Gothic-Horror-Roman hat, selbst ein Horrorhaus besitzt oder in Erwägung zieht, sich in Kürze eines zuzulegen: Dann ist dieser Roman definitiv das Richtige für euch!
Sie besaß nun eine renovierungsbedürftige, denkmalgeschützte Bruchbude (Zitat S. 15)
Ihre 15-jährige Tochter ist zunächst wenig begeistert. Doch wie auf magische Weise scheint ihr Traum von einer Karriere als Sängerin plötzlich in griffbarer Reichweite, seitdem sie in die Villa eingezogen sind. Und auch privat sowie finanziell scheint den beiden das Glück in die Hände zu spielen.
Parallel versucht der Londoner Musiker Ethan den gewaltsamen Tod seiner Mutter aufzuklären und kommt dabei einer alten Loge auf die Spur, welche ihren Ursprung in besagter Leipziger Villa hatte.
Zwei Erzählstränge, die aufeinander zulaufen und jeweils eine Spur der Gewalt hinter sich herziehen. Das Geheimnis der Villa wird langsam enthüllt, während es zunächst unerkannt seine Eigenschaft als Horror-Haus auslebt. Die Horror- und Gewalteelemente sind kurz und schonungslos, die Hintergründe spannend konstruiert. Man weiß nie, wen es als Nächsten trifft, was das Haus im nächsten Moment unternimmt. Oder warum die Auswirkungen der Villa so weitreichend ausfallen.
Tick-Tack, Tick-Tack
Durchzogen ist der Roman vom Ticken einer großen Standuhr, die nicht nur Teil der Villa, sondern auch des Horror-Romans ist. Ein kleines, aber feines Stilmittel, welches effektiv das Grauen ankündigt. Und dennoch kann das Grauen, welches mit Gewalt begann, nur Gewalt beendet werden.
Wer Lust auf einen Gothic-Horror-Roman hat, selbst ein Horrorhaus besitzt oder in Erwägung zieht, sich in Kürze eines zuzulegen: Dann ist dieser Roman definitiv das Richtige für euch!