Die Horrorvilla
Doreen und ihreTochter Marina ersteigern eine alte, sanierungsbedürftige Villa im Poetenweg 13a in Leipzig. Zunächst scheint alles in Ordnung, nach dem Einzug dürfen sich beide über berufliche Erfolge freuen. Doch dann entwickelt die Villa ein zunächst bedrohliches, dann vernichtendes Eigenleben. Bald könnte es für Mutter und Tochter zu spät sein.
In London ist Musiker Ethan auf der Suche nach dem vermeintlichen Mörder seiner Mutter und deren Freundin. Stattdessen kommt es einem grauenvollen Geheimnis auf die Spur.
Eine düstere Villa auf hellem Hintergrund, die Buchstaben rot untermalt - bereits das Cover verrät, dass es sich um einen Horror-Roman handelt.
Der Beginn des Thrillers gestaltet sich unspektakulär. Doreen und ihreTochter Marina ersteigern eine alte, heruntergekommene Villa am Poetenweg in Leipzig. Doch als Doreens erster Besuch vom unheilvollenTick-Tack einer alten Uhr begleitet wird, erzeugt der Auto eine gespenstische Wirkung.
Der Roman ist in zwei Erzählstränge unterteilt, Doreen und Ethan erzählen aus ihrer Sichtweise. Zusätzlich hat der Autor zu viele Protagonisten geschaffen, deren Charaktere undurchsichtig bleiben und nicht überzeugend dargestellt sind. Die Mischung aus überzogener Brutalität, Mythen und angeblichen Verbindungen zu Logen konnten mich ebenfalls nicht überzeugen.
Der Roman zeichnet sich zudem durch seine in großen Teilen vulgäre Sprache aus. Damit hatte ich nach der Leseprobe nicht gerechnet. Ich habe etliche Seiten überflogen, bin auch vom Ende des Romans enttäuscht und werde von diesem Autor nie wieder ein Buch lesen. Mein Bedarf an Horror-Romanen ist gedeckt.
In London ist Musiker Ethan auf der Suche nach dem vermeintlichen Mörder seiner Mutter und deren Freundin. Stattdessen kommt es einem grauenvollen Geheimnis auf die Spur.
Eine düstere Villa auf hellem Hintergrund, die Buchstaben rot untermalt - bereits das Cover verrät, dass es sich um einen Horror-Roman handelt.
Der Beginn des Thrillers gestaltet sich unspektakulär. Doreen und ihreTochter Marina ersteigern eine alte, heruntergekommene Villa am Poetenweg in Leipzig. Doch als Doreens erster Besuch vom unheilvollenTick-Tack einer alten Uhr begleitet wird, erzeugt der Auto eine gespenstische Wirkung.
Der Roman ist in zwei Erzählstränge unterteilt, Doreen und Ethan erzählen aus ihrer Sichtweise. Zusätzlich hat der Autor zu viele Protagonisten geschaffen, deren Charaktere undurchsichtig bleiben und nicht überzeugend dargestellt sind. Die Mischung aus überzogener Brutalität, Mythen und angeblichen Verbindungen zu Logen konnten mich ebenfalls nicht überzeugen.
Der Roman zeichnet sich zudem durch seine in großen Teilen vulgäre Sprache aus. Damit hatte ich nach der Leseprobe nicht gerechnet. Ich habe etliche Seiten überflogen, bin auch vom Ende des Romans enttäuscht und werde von diesem Autor nie wieder ein Buch lesen. Mein Bedarf an Horror-Romanen ist gedeckt.