die Uhr tickt
Schauplatz Leipzig: Die alter leerstehende Villa, die Doreen schon seit Jahren bewundert, soll versteigert werden. Auch wenn sich Doreen keine Hoffnung macht, die Auktion will sie sich nicht entgehen lassen. Durch einen Zufall erhält sie den Zuschlag und ersteigert ihr Traumhaus für unglaubliche 100 Euro. Mit ihrer Teenagertochter Marina zieht sie in die Villa, die Renovierung beginnt. Es könnte nicht besser laufen für die beiden, vor allem Marinas Musikkarriere nimmt an Fahrt auf. Bis zu dem Tag, als Doreen erkennt, dass mit der Villa etwas ganz und gar nicht stimmt.
Die Story hat mir sehr gut gefallen, ich konnte mir das alte renovierungsbedürftige Gemäuer gut vorstellen und die beklemmende Atmosphäre spüren.
In zeitgemäßem Schreibstil lesen sich die Seiten wie von selbst, die verschiedenen Sichtweisen sorgen für Abwechslung. Man lernt Doreen und Marina kennen, ihre Gefühle, Gedanken, Ängste. Es gibt Action, viele merkwürdige Unfälle, auch blutig. Wie es sich für einen Horrorroman gehört.
Fazit: Solider Horror mit Gänsehautfaktor.
Die Story hat mir sehr gut gefallen, ich konnte mir das alte renovierungsbedürftige Gemäuer gut vorstellen und die beklemmende Atmosphäre spüren.
In zeitgemäßem Schreibstil lesen sich die Seiten wie von selbst, die verschiedenen Sichtweisen sorgen für Abwechslung. Man lernt Doreen und Marina kennen, ihre Gefühle, Gedanken, Ängste. Es gibt Action, viele merkwürdige Unfälle, auch blutig. Wie es sich für einen Horrorroman gehört.
Fazit: Solider Horror mit Gänsehautfaktor.