Die Villa tut alles für dich...
Zum Buch: Doreen, alleinerziehende Mutter, hat endlich einmal Glück in ihrem Leben. Für nur einen Euro ersteigert sie eine alte Villa im Leipziger Stadtteil Gohlis. Ihre pubertierende Tochter Marina ist zunächst nicht begeistert von der „Bruchbude“, doch merken beide schnell, dass sich ihr komplettes Leben plötzlich zum Guten wendet. Doreen kann ihren Job im Discounter kündigen und Marina startet auf YouTube mit ihrer eigenen Musik richtig stark durch. Doch alles hat seinen Preis…
Meine Meinung: Das Haus wird hier direkt richtig gruselig beschrieben und ich habe das geliebt. Besonders das Ticken der großen Standuhr in der Eingangshalle. Das war für mich sehr authentisch, da ich auch eine Standuhr besitze! Man merkt direkt, dass beide die Villa absolut lieben und die Villa liebt zurück. Wenn auch auf eine sehr blutige Art und Weise. Denn alle Probleme, die sich Doreen und Marina entgegenstellen, werden auf wundersame Weise gelöst.
Zeitgleich versucht der Musiker Ethan in London den brutalen Tod seiner Mutter aufzuklären. Denn anscheinend haben sie und ihre beste Freundin sich gegenseitig abgemetzelt. Ethan kann das nicht glauben und kommt einem alten Geheimbund auf die Spur, die wiederum über Paris nach Leipzig führt…
Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und man fliegt nur so durch die Kapitel. Markus Heitz versteht es, die klassischen Horrorelemente auf den Punkt zu bringen. Ich mochte das! Ein ganz kleines bisschen hat mich der ständige Orts- und Perspektivenwechsel gestört. Es ist nicht so, dass man nicht mitkommt, dennoch fand ich es teilweise zu viel. Aber das ist mein einziger Kritikpunkt, ansonsten mochte ich das Buch wirklich gerne!
Mein Fazit: Dem Leser muss hier klar sein, dass es sich um einen Horror-Roman handelt, bei dem es recht blutig zugeht und auch nicht alle diesen Horror überleben. Wen das nicht stört, wird hier mit einem Klassiker belohnt!
Meine Meinung: Das Haus wird hier direkt richtig gruselig beschrieben und ich habe das geliebt. Besonders das Ticken der großen Standuhr in der Eingangshalle. Das war für mich sehr authentisch, da ich auch eine Standuhr besitze! Man merkt direkt, dass beide die Villa absolut lieben und die Villa liebt zurück. Wenn auch auf eine sehr blutige Art und Weise. Denn alle Probleme, die sich Doreen und Marina entgegenstellen, werden auf wundersame Weise gelöst.
Zeitgleich versucht der Musiker Ethan in London den brutalen Tod seiner Mutter aufzuklären. Denn anscheinend haben sie und ihre beste Freundin sich gegenseitig abgemetzelt. Ethan kann das nicht glauben und kommt einem alten Geheimbund auf die Spur, die wiederum über Paris nach Leipzig führt…
Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und man fliegt nur so durch die Kapitel. Markus Heitz versteht es, die klassischen Horrorelemente auf den Punkt zu bringen. Ich mochte das! Ein ganz kleines bisschen hat mich der ständige Orts- und Perspektivenwechsel gestört. Es ist nicht so, dass man nicht mitkommt, dennoch fand ich es teilweise zu viel. Aber das ist mein einziger Kritikpunkt, ansonsten mochte ich das Buch wirklich gerne!
Mein Fazit: Dem Leser muss hier klar sein, dass es sich um einen Horror-Roman handelt, bei dem es recht blutig zugeht und auch nicht alle diesen Horror überleben. Wen das nicht stört, wird hier mit einem Klassiker belohnt!