Dieses Haus ist der Horror

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juno dean Avatar

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Wie kam ich zu diesem Buch?
Durch Zufall wurde ich auf das Buch aufmerksam. Es ist das zweite Buch von Markus Heitz, das ich gelesen habe.

Wie finde ich Cover und Titel?
Muss man nicht viel sagen, passt beides.

Um was geht’s?
Auf den Inhalt gehe ich an dieser Stelle nicht allzu detailliert ein, den Klappentext könnt ihr ja selbst lesen, und eine Zusammenfassung des Buches muss ja nun nicht in die Rezension. Lasst euch aber gesagt sein, dass so einiges los ist in dieser Villa. Anfangs gibt es einige überraschende Wendungen, bis man die Villa kennengelernt hat und wie sie denkt. Und ja, ich merke gerade selbst, wie komisch das klingt. Das Ende lässt Raum für einen Nachfolger.

Wie ist es geschrieben?
Es handelt sich um einen Einzelroman, der also problemlos ohne Vorwissen und Cliffhangergefahr gelesen werden kann. Der Schreibstil ist flüssig und zügig zu lesen, der Ausdruck ist leicht zu verstehen. Sehr gut gefällt mir, dass die Erzählperspektive in verschiedene Handlungsstränge wechselt, so bekommt man sehr viel aus verschiedenen Sichtweisen mit. Die Beschreibungen sind nicht zu ausschweifend, aber detailliert und bildhaft genug, um gleich in der Story zu sein. Teilweise geht es ziemlich blutig zu. Und ja, es sterben Menschen. Der Grusel wird schön subtil aufgebaut, auch wenn ja eigentlich noch gar nichts passiert, bahnt sich die Gänsehaut an.

Wer spielt mit?
Die Charaktere und deren Entwicklung sind gut gezeichnet. Ich habe sie kennengelernt, ich habe mitgefiebert und mitgelitten. Die "Zeit" ist gegen einige Charaktere.

Mein Fazit?
Nicht jedes Schnäppchen ist wirklich ein Schnäppchen, das wissen Doreen und Marina am Ende auf jeden Fall. Das Buch hat mir gefallen, somit erhält es von mir 4 von 5 Sternchen und kann guten Gewissens weiterempfohlen werden. Es wird nicht das letzte Buch des Autors sein, das ich lese.