Ein moderner Spukhaus‑Roman, der sofort zieht
Die Villa hat mich sofort reingezogen. Markus Heitz erzählt die Geschichte einer Mutter und ihrer Tochter, die eine alte Villa ersteigern und schnell merken, dass mit dem Haus etwas nicht stimmt. Die Perspektivwechsel machen das Ganze lebendig, und man bleibt automatisch dran, weil jede Figur ihren eigenen Blick auf das Geschehen hat.
Das Haus selbst steht klar im Mittelpunkt. Kein übertriebener Schnickschnack, sondern ein direkter, klarer Horror, der gut funktioniert.
Doreen und Marina wirken echt und nachvollziehbar. Man versteht, warum sie an diesem Haus festhalten wollen – und warum das gefährlich wird. Die Mischung aus Familienalltag, unheimlichen Momenten und dem langsamen Aufdecken der Vergangenheit hat für mich gut gepasst.
Fazit: Ein moderner Spukhaus‑Roman, der ohne Umwege erzählt wird und bis zum Ende zieht. Für alle, die Lust auf ein geradliniges, dunkles Horrorbuch haben.
Das Haus selbst steht klar im Mittelpunkt. Kein übertriebener Schnickschnack, sondern ein direkter, klarer Horror, der gut funktioniert.
Doreen und Marina wirken echt und nachvollziehbar. Man versteht, warum sie an diesem Haus festhalten wollen – und warum das gefährlich wird. Die Mischung aus Familienalltag, unheimlichen Momenten und dem langsamen Aufdecken der Vergangenheit hat für mich gut gepasst.
Fazit: Ein moderner Spukhaus‑Roman, der ohne Umwege erzählt wird und bis zum Ende zieht. Für alle, die Lust auf ein geradliniges, dunkles Horrorbuch haben.