Enttäuschend
Die Villa wartet zwar mit einer spannenden und mysteriösen Grundidee auf, konnte mich in der Umsetzung aber leider nicht überzeugen.
Für einen Horror-Thriller hat mir hier auf jeden Fall Atmosphäre gefehlt. Ich fand das Buch nicht sonderlich gruselig oder beklemmend. Es wechseln sich eher recht normale, erzählerische und plötzliche sehr brutale, fast splatterhafte Passagen ab. Sprachlich wird es dann auch mal obszön oder triftet in die wiederholte Aneinanderreihung von Beleidigungen ab.
Die Entwicklung - vor allem der Tochter - in Verbindung mit der Villa fand ich gut gemacht. Hier schlummert auf jeden Fall Potential.
Der Autor arbeitet mit wechselnden Perspektiven und einem einfach zu konsumierenden Stil. Das erzeugt zwar durchaus etwas Tempo, mir waren aber vor allem die Dialoge oft etwas zu plump.
Ich bevorzuge atmosphärischen Horror, daher war dieses Buch leider nicht so ganz meins, auch wenn die zugrundeliegende Idee durchaus gut ist.
Für einen Horror-Thriller hat mir hier auf jeden Fall Atmosphäre gefehlt. Ich fand das Buch nicht sonderlich gruselig oder beklemmend. Es wechseln sich eher recht normale, erzählerische und plötzliche sehr brutale, fast splatterhafte Passagen ab. Sprachlich wird es dann auch mal obszön oder triftet in die wiederholte Aneinanderreihung von Beleidigungen ab.
Die Entwicklung - vor allem der Tochter - in Verbindung mit der Villa fand ich gut gemacht. Hier schlummert auf jeden Fall Potential.
Der Autor arbeitet mit wechselnden Perspektiven und einem einfach zu konsumierenden Stil. Das erzeugt zwar durchaus etwas Tempo, mir waren aber vor allem die Dialoge oft etwas zu plump.
Ich bevorzuge atmosphärischen Horror, daher war dieses Buch leider nicht so ganz meins, auch wenn die zugrundeliegende Idee durchaus gut ist.