für mich nicht überzeugend
Das neue Buch von Markus Heitz, Die Villa, beginnt bei einer Versteigerung in Leipzig. Doreen kann durch eine glückliche Fügung ihren Jugendtraum für wenig Geld ersteigern. Das Haus ist baufällig und marode, dass Doreen an ihrem Mut zweifelt. War es Glück oder ne große Dummheit? Sie zieht mit ihrer pubertierenden Tochter ein und es dauert nicht lange, bis aus Doreens Traum ein Alptraum wird.
Der zweite Erzählstrang beginnt in London, wo Ethan versucht, mehr über den Tod seiner Mutter herauszufinden und dabei auf mehrere Unklarheiten und Tote stößt.
Das Cover hat mich direkt angesprochene, so dunkel und düster wie die Villa selbst. Das mit etwas mehr als 300 Seite dünne Buch ist durch die flüssige Schreibweise des Autors zügig gelesen. Aber so irgendwie konnte mich das Buch nicht überzeugen, sodass ich mehrfach kurz vorm abbrechen war.
Der zweite Erzählstrang beginnt in London, wo Ethan versucht, mehr über den Tod seiner Mutter herauszufinden und dabei auf mehrere Unklarheiten und Tote stößt.
Das Cover hat mich direkt angesprochene, so dunkel und düster wie die Villa selbst. Das mit etwas mehr als 300 Seite dünne Buch ist durch die flüssige Schreibweise des Autors zügig gelesen. Aber so irgendwie konnte mich das Buch nicht überzeugen, sodass ich mehrfach kurz vorm abbrechen war.