Haunted-House im Heitz-Style
Ein weiterer Eintrag im heitzschen "Year of Horror". Und was für einer!
Gekonnt atmosphärisch erspinnt Meister Mahet hier eine neue Version der "Haunted-House".Geschichte.
Aber anstatt sich aller klischees zu bedienen, würzt er das ganze mit Fragestellung, was man bereit ist in Kauf zu nehmen für die Erfüllung seiner Wünsche.
Stroytechnsich beginnt alles mit einem Mutter-Tochter-Gespann, welches (zu) Günstige eine Alte Leipziger Villa bei eine Versteigerung ergattert. Der Wunsch das dies der Stratschuss für ein besseres leben wird erfüllt sich auch, dnn mysteriöserweise geht es von da an steil bergauf für die beiden.
Das hat natürlich seinen Preis, aber den müssen erstmal andere Zahlen.
Parallel dazu gibt es einen Subplot der sich um Ethan in London dreht , der Todesfall seienr Mutter aufklären will. Seine Spur führt Ihn natürlich früher oder später ebenfalls nach Leipzig.
Das ganze ist extrem atmosphörisch geschrieben und zwingt einen förmlich weiterzulesen.
Leipzig scheint für Markus Heitz ohnehin zum Nabel der Welt seiner düsteren Werke geworden zu sein, Ein Slogan mit dem die Start ruhig arbeiten sollte ;)
Gekonnt atmosphärisch erspinnt Meister Mahet hier eine neue Version der "Haunted-House".Geschichte.
Aber anstatt sich aller klischees zu bedienen, würzt er das ganze mit Fragestellung, was man bereit ist in Kauf zu nehmen für die Erfüllung seiner Wünsche.
Stroytechnsich beginnt alles mit einem Mutter-Tochter-Gespann, welches (zu) Günstige eine Alte Leipziger Villa bei eine Versteigerung ergattert. Der Wunsch das dies der Stratschuss für ein besseres leben wird erfüllt sich auch, dnn mysteriöserweise geht es von da an steil bergauf für die beiden.
Das hat natürlich seinen Preis, aber den müssen erstmal andere Zahlen.
Parallel dazu gibt es einen Subplot der sich um Ethan in London dreht , der Todesfall seienr Mutter aufklären will. Seine Spur führt Ihn natürlich früher oder später ebenfalls nach Leipzig.
Das ganze ist extrem atmosphörisch geschrieben und zwingt einen förmlich weiterzulesen.
Leipzig scheint für Markus Heitz ohnehin zum Nabel der Welt seiner düsteren Werke geworden zu sein, Ein Slogan mit dem die Start ruhig arbeiten sollte ;)