Horror in Leipzig
Einem Horrorbuch kann ich selten widerstehen und dieses sieht schon spannend aus - die alte Villa mit dem Farbverlauf auf dem grauen Hintergrund macht neugierig.
Man steigt direkt in die Geschichte ein: Doreen ersteigert bei einer Zwangsversteigerung ihre Traumvilla für wirklich sehr kleines Geld. Diese Villa steht in Gohlis und ist seit mehreren Jahren unbewohnt, aber das schreckt sie nicht ab. Ihre jugendliche Tochter Marina sieht dieses Haus völlig anders und hat erst keine Lust auf Baustelle und Moder. Doch das ändert sich schlagartig, denn die Villa ist nicht einfach nur ein Haus, wie sie nach und nach feststellen. Dann wechselt plötzlich die Perspektive und wir finden uns in England wieder und begleiten Ethan. Erst einmal erscheint das völlig unzusammenhängend, später wird man allerdings eines besseren belehrt.
Doreens Leben und das ihrer Tochter wird also durch die Villa ganz schön auf den Kopf gestellt. Und was hat es mit den ganzen Unfällen und Vermissten in der Gegend der Villa zu tun. Extrem spannend geschrieben, konnte ich mich nicht wirklich losreißen. Oft entpuppte sich etwas als ganz anders, als auf den ersten Blick und brachte einige spannende Wendungen mit hinein. Die Figuren sind interessant geschrieben und bieten die ganze Bandbreite an Emotionen, wobei ich manchmal an Doreen zweifele - eine alte Villa, mit Denkmalschutzauflagen? Auch wenn man sie für wenig Geld bekommt, steckt man in solche Häuser extrem viel Geld, das sie eigentlich nicht hat. Aber das hat die Sache auch spannend gemacht.
Eine klare Empfehlung von mir - es ist kein blutiger Horror, was toll ist, und spannend bis zum Ende.
Man steigt direkt in die Geschichte ein: Doreen ersteigert bei einer Zwangsversteigerung ihre Traumvilla für wirklich sehr kleines Geld. Diese Villa steht in Gohlis und ist seit mehreren Jahren unbewohnt, aber das schreckt sie nicht ab. Ihre jugendliche Tochter Marina sieht dieses Haus völlig anders und hat erst keine Lust auf Baustelle und Moder. Doch das ändert sich schlagartig, denn die Villa ist nicht einfach nur ein Haus, wie sie nach und nach feststellen. Dann wechselt plötzlich die Perspektive und wir finden uns in England wieder und begleiten Ethan. Erst einmal erscheint das völlig unzusammenhängend, später wird man allerdings eines besseren belehrt.
Doreens Leben und das ihrer Tochter wird also durch die Villa ganz schön auf den Kopf gestellt. Und was hat es mit den ganzen Unfällen und Vermissten in der Gegend der Villa zu tun. Extrem spannend geschrieben, konnte ich mich nicht wirklich losreißen. Oft entpuppte sich etwas als ganz anders, als auf den ersten Blick und brachte einige spannende Wendungen mit hinein. Die Figuren sind interessant geschrieben und bieten die ganze Bandbreite an Emotionen, wobei ich manchmal an Doreen zweifele - eine alte Villa, mit Denkmalschutzauflagen? Auch wenn man sie für wenig Geld bekommt, steckt man in solche Häuser extrem viel Geld, das sie eigentlich nicht hat. Aber das hat die Sache auch spannend gemacht.
Eine klare Empfehlung von mir - es ist kein blutiger Horror, was toll ist, und spannend bis zum Ende.