Manchmal verwirrend…
“Die Villa“ von Markus Heitz ist ein Horror-Roman um eine alte Villa in Leipzig. Die alleinerziehende Mutter Doreen ersteigert die Villa zu einem Schnäppchenpreis von € 100,- und zieht mir ihrer 15jährigen Tochter dort ein. Viel Arbeit liegt vor den beiden, doch sie wollen dieses Haus zu ihrem Zuhause machen.
Bald passieren um sie herum seltsame Dinge, aber plötzlich werden auch ihre Wünsche wahr.
Der Roman hat mir gefallen und wurde zum Ende hin noch spannender.
Etwas verwirrt haben mich die Sequenzen die plötzlich in London spielten und ich habe mich schon gefragt, was es damit auf sich hat.
Das wird irgendwann aufgelöst und macht dann durchaus Sinn.
Einige Szenzen waren schon gruselig, vor allem, wenn man noch keinen Horror-Roman gelesen hat, oder lange nicht mehr.
Für richtige Horror-Fans ist es wahrscheinlich eher leichter Horror.
Bald passieren um sie herum seltsame Dinge, aber plötzlich werden auch ihre Wünsche wahr.
Der Roman hat mir gefallen und wurde zum Ende hin noch spannender.
Etwas verwirrt haben mich die Sequenzen die plötzlich in London spielten und ich habe mich schon gefragt, was es damit auf sich hat.
Das wird irgendwann aufgelöst und macht dann durchaus Sinn.
Einige Szenzen waren schon gruselig, vor allem, wenn man noch keinen Horror-Roman gelesen hat, oder lange nicht mehr.
Für richtige Horror-Fans ist es wahrscheinlich eher leichter Horror.