Mein dritter richtiger Horrorroman und überraschenderweise gar nicht mal so schlecht.
Der Einstieg hat mir direkt gut gefallen. Wir erleben Doreen bei der Zwangsversteigerung und sind sofort mitten im Geschehen. Auch der spätere Perspektivwechsel nach London war zunächst etwas verwirrend, aber ich habe einfach weitergelesen und irgendwann hat alles Sinn ergeben. Genau so lese ich solche Geschichten meistens.
Die Villa selbst fand ich richtig cool. Ich hätte da vermutlich genauso gerne gewohnt wie Doreen. Die Atmosphäre war düster, unheimlich und teilweise richtig gruselig. Der Autor beschreibt die Villa und die Ereignisse darin so anschaulich, dass ich mir vieles sehr gut vorstellen konnte.
Doreen und Marina mochte ich als Protagonistinnen sehr gerne. Auch die Nebenfiguren haben für mich gut in die Geschichte gepasst und waren nicht einfach nur da, um die Handlung irgendwie zu füllen. Besonders die geheimnisvollen Figuren haben für Spannung gesorgt, weil man lange nicht wusste, was eigentlich wirklich dahintersteckt.
Die Grundidee fand ich richtig cool und ziemlich außergewöhnlich. Markus Heitz hat hier eine interessante Dark Fantasy Geschichte aufgebaut, die trotz ihrer fantastischen Elemente für mich schlüssig geblieben ist. Besonders gut gefallen hat mir, wie sich die verschiedenen Handlungsstränge am Ende zusammengefügt haben.
Etwas schwierig fand ich allerdings die vielen Namen, Straßen, Adressen und Figuren gerade am Anfang. Da war ich teilweise schon etwas überfordert und dachte mir, ob ich mir das jetzt alles merken muss. Auch die verschiedenen fremdsprachigen Begriffe hätte ich nicht unbedingt gebraucht.
Trotzdem hat sich das Buch sehr schnell gelesen. Wirkliche Längen gab es für mich nicht und ich wollte wissen, wie alles zusammenhängt.
Für fünf Sterne hat es bei mir nicht ganz gereicht, dafür hätte mich die Geschichte noch stärker umhauen müssen. Vier Sterne sind es aber auf jeden Fall geworden. Ein spannender, düsterer und ungewöhnlicher Horrorroman, den ich gerne weiterempfehle.
Die Villa selbst fand ich richtig cool. Ich hätte da vermutlich genauso gerne gewohnt wie Doreen. Die Atmosphäre war düster, unheimlich und teilweise richtig gruselig. Der Autor beschreibt die Villa und die Ereignisse darin so anschaulich, dass ich mir vieles sehr gut vorstellen konnte.
Doreen und Marina mochte ich als Protagonistinnen sehr gerne. Auch die Nebenfiguren haben für mich gut in die Geschichte gepasst und waren nicht einfach nur da, um die Handlung irgendwie zu füllen. Besonders die geheimnisvollen Figuren haben für Spannung gesorgt, weil man lange nicht wusste, was eigentlich wirklich dahintersteckt.
Die Grundidee fand ich richtig cool und ziemlich außergewöhnlich. Markus Heitz hat hier eine interessante Dark Fantasy Geschichte aufgebaut, die trotz ihrer fantastischen Elemente für mich schlüssig geblieben ist. Besonders gut gefallen hat mir, wie sich die verschiedenen Handlungsstränge am Ende zusammengefügt haben.
Etwas schwierig fand ich allerdings die vielen Namen, Straßen, Adressen und Figuren gerade am Anfang. Da war ich teilweise schon etwas überfordert und dachte mir, ob ich mir das jetzt alles merken muss. Auch die verschiedenen fremdsprachigen Begriffe hätte ich nicht unbedingt gebraucht.
Trotzdem hat sich das Buch sehr schnell gelesen. Wirkliche Längen gab es für mich nicht und ich wollte wissen, wie alles zusammenhängt.
Für fünf Sterne hat es bei mir nicht ganz gereicht, dafür hätte mich die Geschichte noch stärker umhauen müssen. Vier Sterne sind es aber auf jeden Fall geworden. Ein spannender, düsterer und ungewöhnlicher Horrorroman, den ich gerne weiterempfehle.