Nicht das Richtige für mich
Vorneweg: Die nachfolgende Rezension ist meine subjektive Meinung zu dem Buch und bedeutet keinesfalls, dass die Geschichte an sich schlecht o.ä. ist.
Die Villa von Markus Heitz war mein allererster Horror-Roman. Optisch ist das Buch mit seinem schwarz-roten Cover auf hellem Grund ein absoluter Hingucker. Auch der Einstieg fiel mir dank des schnörkellosen und flüssigen Schreibstils sehr leicht – trotz ein paar Klischees und Zufällen, die die Protagonistin Doreen überhaupt erst zum Ort des Geschehens bringen.
Die Grundidee, dass die Villa ein düsteres Eigenleben führt, hat mir sehr gut gefallen. Im weiteren Verlauf hatte ich jedoch etwas zu kämpfen. Für meinen Geschmack lag der Fokus etwas zu stark auf blutigen Todesszenen nach dem Motto „Je mehr Leichen, desto besser“. Blut und Gewalt gehören zum Genre absolut dazu, aber mir persönlich fehlte es hier an Tiefgang und echter Charakterentwicklung.
Manche Nebenfiguren tauchten nur auf, um kurz darauf zu sterben, ganz nach dem Motto: „Je mehr Tote, desto besser“. Weder davor noch danach spielten diese Personen eine Rolle. Es gab keine Ermittlungen, keine besorgten Angehörigen – als wäre mit ihrem Tod auch jede Erinnerung an sie ausgelöscht.
Am Ende des Buches hat man zwar eine ungefähre Vorstellung von den Hintergründen und der Vorgeschichte der Horror-Villa, aber ein wirklich detailliertes Bild entsteht leider nicht. Ein paar Tote weniger und dafür mehr Raum für diese Hintergründe hätten meiner Meinung nach der Atmosphäre gutgetan.
Das Finale war im Gegensatz zum Rest stark und spannungsgeladen (auch wenn das offene Ende nicht ganz mein Fall war)
Fazit:
Wer schnelle Spannung, abwechslungsreiche Todesszenen und wenig ausschweifende Beschreibungen sucht, wird hier definitiv voll auf seine Kosten kommen! Für mich persönlich war es nicht ganz das Richtige, aber eine interessante Erfahrung in einem für mich neuen Genre.
Die Villa von Markus Heitz war mein allererster Horror-Roman. Optisch ist das Buch mit seinem schwarz-roten Cover auf hellem Grund ein absoluter Hingucker. Auch der Einstieg fiel mir dank des schnörkellosen und flüssigen Schreibstils sehr leicht – trotz ein paar Klischees und Zufällen, die die Protagonistin Doreen überhaupt erst zum Ort des Geschehens bringen.
Die Grundidee, dass die Villa ein düsteres Eigenleben führt, hat mir sehr gut gefallen. Im weiteren Verlauf hatte ich jedoch etwas zu kämpfen. Für meinen Geschmack lag der Fokus etwas zu stark auf blutigen Todesszenen nach dem Motto „Je mehr Leichen, desto besser“. Blut und Gewalt gehören zum Genre absolut dazu, aber mir persönlich fehlte es hier an Tiefgang und echter Charakterentwicklung.
Manche Nebenfiguren tauchten nur auf, um kurz darauf zu sterben, ganz nach dem Motto: „Je mehr Tote, desto besser“. Weder davor noch danach spielten diese Personen eine Rolle. Es gab keine Ermittlungen, keine besorgten Angehörigen – als wäre mit ihrem Tod auch jede Erinnerung an sie ausgelöscht.
Am Ende des Buches hat man zwar eine ungefähre Vorstellung von den Hintergründen und der Vorgeschichte der Horror-Villa, aber ein wirklich detailliertes Bild entsteht leider nicht. Ein paar Tote weniger und dafür mehr Raum für diese Hintergründe hätten meiner Meinung nach der Atmosphäre gutgetan.
Das Finale war im Gegensatz zum Rest stark und spannungsgeladen (auch wenn das offene Ende nicht ganz mein Fall war)
Fazit:
Wer schnelle Spannung, abwechslungsreiche Todesszenen und wenig ausschweifende Beschreibungen sucht, wird hier definitiv voll auf seine Kosten kommen! Für mich persönlich war es nicht ganz das Richtige, aber eine interessante Erfahrung in einem für mich neuen Genre.