Spannung bis zur letzten Seite
Die Villa – von Markus Heitz
Doreen ersteigert durch eine glückliche Fügung eine Villa für sich und ihre Tochter Marina. Für 100 Euro bekommt sie eine Immobile, die ihre besten Zeiten hinter sich hat. Die Villa ist so marode und baufällig, dass man sehr viel Phantasie und Geld aufbringen muss, um in ihr zu wohnen.
Dennoch zieht Doreen mit ihrer mürrischen, pubertierenden Tochter dort ein. Sie möchte ein Café eröffnen und verfolgt Renovierungspläne, gemeinsam mit der Hilfe einiger Freunde. Ihre Tochter möchte ihrer Musikkarriere via Social Media auf die Sprünge helfen, da kommt die baufällige, gruselige Villa gerade recht.
Schnell merken die beiden Frauen, dass die Villa ein Eigenleben hat. Einen tödlichen Willen. Menschen verschwinden…Die Standuhr ruft „Tick Tack…“! Und schon beginnt der Grusel und mein Kopfkino war erwacht. Ich fand diese Geschichte schaurig schön, konnte mir alles bildlich genauestens vorstellen und habe das Buch nicht aus der Hand legen können. Spannung, Grusel, Gänsehaut und Ekel beinhalten hier genau die richtige Mischung, die es für einen Horror-Gruselroman braucht. Zu keiner Zeit kommt Langeweile auf. Der Schreibstil liest sich flüssig und das Cover ist schaurig schön, es ist absolut passend zu der Geschichte. Ich freue mich auf mehr Werke von Markus Heitz.
Doreen ersteigert durch eine glückliche Fügung eine Villa für sich und ihre Tochter Marina. Für 100 Euro bekommt sie eine Immobile, die ihre besten Zeiten hinter sich hat. Die Villa ist so marode und baufällig, dass man sehr viel Phantasie und Geld aufbringen muss, um in ihr zu wohnen.
Dennoch zieht Doreen mit ihrer mürrischen, pubertierenden Tochter dort ein. Sie möchte ein Café eröffnen und verfolgt Renovierungspläne, gemeinsam mit der Hilfe einiger Freunde. Ihre Tochter möchte ihrer Musikkarriere via Social Media auf die Sprünge helfen, da kommt die baufällige, gruselige Villa gerade recht.
Schnell merken die beiden Frauen, dass die Villa ein Eigenleben hat. Einen tödlichen Willen. Menschen verschwinden…Die Standuhr ruft „Tick Tack…“! Und schon beginnt der Grusel und mein Kopfkino war erwacht. Ich fand diese Geschichte schaurig schön, konnte mir alles bildlich genauestens vorstellen und habe das Buch nicht aus der Hand legen können. Spannung, Grusel, Gänsehaut und Ekel beinhalten hier genau die richtige Mischung, die es für einen Horror-Gruselroman braucht. Zu keiner Zeit kommt Langeweile auf. Der Schreibstil liest sich flüssig und das Cover ist schaurig schön, es ist absolut passend zu der Geschichte. Ich freue mich auf mehr Werke von Markus Heitz.