Unsagbar spannend
Ein richtig gutes Buch, welches einen zwingt bis zum Ende zu lesen. Was mir besonders am Buch gefällt ist, dass es Nahe meiner Heimat spielt, dass man sich im Buch wiederfindet, denn ich denke, dass viele von uns genauso reagieren würden, wenn sie so ein Schnäppchen ergattern können. Ich habe mir sehr oft die Frage gestellt, ob es mir auch egal wäre, welche Menschen dafür geopfert werden müssen um meine Wünsche zu erfüllen, ob es einem leichter fällt Fremde zu opfern, als Menschen die man kennt, und ich rede da nicht von Familienangehörigen, sondern eher von Nachbarn oder der Verkäuferin von um die Ecke. Das Buch zeigt auch ganz deutlich, dass man mit mir Lebenserfahrung anders an solche Dinge herangeht, dass man mehr an Konsequenzen denkt als Jugendliche. Sie sind Risikobereiter und der Satz: "Jedem das sein und mir das meiste!", trifft auf Jugendliche sicherlich eher zu als auf Erwachsene bodenständige und mit Lebenserfahrung getränken Menschen. Trotzdem denke ich, fällt es jeden von uns schwer auf etwas zu verzichten, was uns ein schönes Leben bereitet. Ich weiß auch nicht wie die Wünsche aussehen würden, wenn ich weiß dass diese endlich sind.
Der Schreibstil des Buches ist richtig gut, man findet sehr schnell hinein und die Spannung ist kaum auszuhalten. Das letzte Kapitel zeigt, dass wir wohl auf eine Fortsetzung hoffen dürfen.
Einige Fragen sind ja tatsächlich offen geblieben, z.B was mit den vorhandenen Teilen der Villa, in Form von Steinen die in anderen Gebäuden eingebaut wurden geschehen ist. Ob diese eventuell auch Einfluss auf die Bewohner hatten.
Die Uhr lässt auch noch Fragen offen das Aussehen der Uhr, welches uns nie beschrieben wurde, weil sie nie von ihrem, nennen wir es mal Leichentuch, befreit wurde und was wäre passiert wenn man sie enthüllt hätte.
Ich kann durchaus verstehen warum Markus Heitz ein Spiegel Bestsellerautor ist, denn "Die Villa" ist ein ganz toller Roman den man auch durchaus In einiger Zeit noch einmal zur Hand nehmen kann und noch einmal lesen kann. Ich denke dass er nichts von seiner Spannung einbüßen wird.
Der Schreibstil des Buches ist richtig gut, man findet sehr schnell hinein und die Spannung ist kaum auszuhalten. Das letzte Kapitel zeigt, dass wir wohl auf eine Fortsetzung hoffen dürfen.
Einige Fragen sind ja tatsächlich offen geblieben, z.B was mit den vorhandenen Teilen der Villa, in Form von Steinen die in anderen Gebäuden eingebaut wurden geschehen ist. Ob diese eventuell auch Einfluss auf die Bewohner hatten.
Die Uhr lässt auch noch Fragen offen das Aussehen der Uhr, welches uns nie beschrieben wurde, weil sie nie von ihrem, nennen wir es mal Leichentuch, befreit wurde und was wäre passiert wenn man sie enthüllt hätte.
Ich kann durchaus verstehen warum Markus Heitz ein Spiegel Bestsellerautor ist, denn "Die Villa" ist ein ganz toller Roman den man auch durchaus In einiger Zeit noch einmal zur Hand nehmen kann und noch einmal lesen kann. Ich denke dass er nichts von seiner Spannung einbüßen wird.