Was für eine großartige düstere Atmosphäre, wenn da nicht das Ende wäre!
Bereits das Cover hat mich durch seinen minimalistischen Stil und die geprägte Schriftart sofort für sich gewonnen, sodass es nicht nur optisch, sondern auch haptisch ein wahrer Genuss ist. Zwar erinnert die Handlung an manch andere Horrorgeschichten, doch durch den Humor sowie die brutalen Szenen schafft es Markus Heitz dem Genre einen frischen Anstrich zu verpassen.
Ohne langen Prolog geht es mitten ins Geschehen und die Villa wirft sofort ihre ersten Fragen auf. Brutalität und Humor sorgen für das gewisse Etwas, während die Handlungsstränge sich so geschickt zusammenfügen, dass man mit jeder neuen Szene tiefer hineingezogen wird und das Buch einfach nicht mehr zur Seite legen kann.
Insbesondere Doreen hat mich komplett begeistert. Anfangs noch unbeholfen wird sie immer selbstbewusster, sodass man nicht anders kann als die ganze Zeit mit ihr mitzufiebern. Aber auch die anderen Figuren überzeugen durch authentisches Verhalten, wodurch man ständig mehr über ihre facettenreichen Motive erfahren will. Allerdings hätte ich mir bei ein paar von ihnen mehr Aufklärung gewünscht.
Mein absolutes Highlight war die Atmosphäre. Unverblümt und bildhaft beschrieben rätselt man ständig was die Villa als nächstes plant, sodass Paranoia auch gegenüber den Figuren zur Tagesordnung gehört. Schade nur, dass das Ende zu actionreich und überspitzt wurde, denn sonst wäre es eine glatte Punktlandung gewesen.
💭 Fazit:
Heitz versteht es meisterhaft durch seinen unverblümten Schreibstil eine bedrohliche Stimmung zu erschaffen. Komplexe Handlungsstränge und eine Villa voller Geheimnisse sorgen dabei für Rätselspaß pur und lassen einem niemanden mehr trauen. Einzig das überspitzte Ende sowie vereinzelte Rechtschreibfehler haben mich von den vollen 5 Sternen abgehalten. Wer unverblümten Gothic Horror mit echtem Suchtfaktor sucht, sollte hier definitiv einen Blick riskieren.
Ohne langen Prolog geht es mitten ins Geschehen und die Villa wirft sofort ihre ersten Fragen auf. Brutalität und Humor sorgen für das gewisse Etwas, während die Handlungsstränge sich so geschickt zusammenfügen, dass man mit jeder neuen Szene tiefer hineingezogen wird und das Buch einfach nicht mehr zur Seite legen kann.
Insbesondere Doreen hat mich komplett begeistert. Anfangs noch unbeholfen wird sie immer selbstbewusster, sodass man nicht anders kann als die ganze Zeit mit ihr mitzufiebern. Aber auch die anderen Figuren überzeugen durch authentisches Verhalten, wodurch man ständig mehr über ihre facettenreichen Motive erfahren will. Allerdings hätte ich mir bei ein paar von ihnen mehr Aufklärung gewünscht.
Mein absolutes Highlight war die Atmosphäre. Unverblümt und bildhaft beschrieben rätselt man ständig was die Villa als nächstes plant, sodass Paranoia auch gegenüber den Figuren zur Tagesordnung gehört. Schade nur, dass das Ende zu actionreich und überspitzt wurde, denn sonst wäre es eine glatte Punktlandung gewesen.
💭 Fazit:
Heitz versteht es meisterhaft durch seinen unverblümten Schreibstil eine bedrohliche Stimmung zu erschaffen. Komplexe Handlungsstränge und eine Villa voller Geheimnisse sorgen dabei für Rätselspaß pur und lassen einem niemanden mehr trauen. Einzig das überspitzte Ende sowie vereinzelte Rechtschreibfehler haben mich von den vollen 5 Sternen abgehalten. Wer unverblümten Gothic Horror mit echtem Suchtfaktor sucht, sollte hier definitiv einen Blick riskieren.