Zu viel Blut, zu wenig Feinschliff
Die Villa von Markus Heitz erzählt die Geschichte einer Mutter und ihrer Tochter, die durch eine Zwangsversteigerung überraschend an eine alte Villa gelangen. Zunächst scheint sich ihr Leben zum Positiven zu wenden, doch schon bald wird klar, dass das Haus seine ganz eigenen Geheimnisse birgt und jeder Wunsch seinen Preis hat. Parallel dazu verfolgt das Buch einen weiteren Handlungsstrang, der nach und nach mit den Ereignissen rund um die Villa verknüpft wird. So entsteht eine düstere Horrorstory mit übernatürlichen Elementen und einer spannenden Grundidee.
Ich muss sagen, dass ich das Buch insgesamt nur mittelmäßig fand. Die Idee hinter der Geschichte hat mir wirklich gefallen und ich fand den Gedanken, der hinter der Villa steckt, richtig interessant. Leider war mir die Umsetzung oft etwas zu wild und stellenweise auch ziemlich durcheinander. Ich hatte mehrfach das Gefühl, dass ständig neue Ereignisse dazukamen, ohne dass sich alles wirklich rund zusammengefügt hat. Dazu kam, dass es sich für mein Empfinden sehr oft nur um brutale Abschlachtungen drehte. Natürlich gehört Gewalt in einen Horrorroman, aber hier war es mir irgendwann einfach zu viel und hat die eigentliche Geschichte etwas überschattet.
Was mir dagegen wirklich gut gefallen hat, war der Schreibstil von Markus Heitz. Das Buch ließ sich angenehm und flüssig lesen und ich bin trotz meiner Kritikpunkte gut durch die Seiten gekommen. Gerade deshalb finde ich es etwas schade, dass mich die Handlung nicht mehr packen konnte, denn das Potenzial war definitiv da. Wer sehr blutigen Horror mit vielen drastischen Szenen mag, wird hier vermutlich deutlich mehr Freude haben als ich. Von mir gibt es daher solide 3 von 5 Sternen – eine spannende Grundidee und ein angenehmer Schreibstil, aber die Umsetzung konnte mich leider nicht vollständig überzeugen.
Ich muss sagen, dass ich das Buch insgesamt nur mittelmäßig fand. Die Idee hinter der Geschichte hat mir wirklich gefallen und ich fand den Gedanken, der hinter der Villa steckt, richtig interessant. Leider war mir die Umsetzung oft etwas zu wild und stellenweise auch ziemlich durcheinander. Ich hatte mehrfach das Gefühl, dass ständig neue Ereignisse dazukamen, ohne dass sich alles wirklich rund zusammengefügt hat. Dazu kam, dass es sich für mein Empfinden sehr oft nur um brutale Abschlachtungen drehte. Natürlich gehört Gewalt in einen Horrorroman, aber hier war es mir irgendwann einfach zu viel und hat die eigentliche Geschichte etwas überschattet.
Was mir dagegen wirklich gut gefallen hat, war der Schreibstil von Markus Heitz. Das Buch ließ sich angenehm und flüssig lesen und ich bin trotz meiner Kritikpunkte gut durch die Seiten gekommen. Gerade deshalb finde ich es etwas schade, dass mich die Handlung nicht mehr packen konnte, denn das Potenzial war definitiv da. Wer sehr blutigen Horror mit vielen drastischen Szenen mag, wird hier vermutlich deutlich mehr Freude haben als ich. Von mir gibt es daher solide 3 von 5 Sternen – eine spannende Grundidee und ein angenehmer Schreibstil, aber die Umsetzung konnte mich leider nicht vollständig überzeugen.