entschleunigend trifft es ganz gut...
Aus welchen Gründen Andy Merrifield auch immer in einer französischen Gebirgsgegend gelandet ist, seine Schilderungen selbiger sind eine wunderbare Art des "Nature Writing".
Wie ein Film zieht die karge Landschaft mit den dort weidenden Eseln an uns vorüber und man spürt die tiefe Verbundenheit, die er mittlerweile mit seinem Leben vor Ort verbindet.Wir Leser werden sicherlich noch einiges mehr über die Esel dort lernen und eintauchen in eine Lebensweise, die seiner vorherigen Heimat New York sicherlich diametral gegenübersteht.
Ich musst übrigens auch gleich an Stevenson`s Esel-Reise durch die Cevennen
denken, nur das dieser seine Eselin nicht so gut behandelte...
Wie ein Film zieht die karge Landschaft mit den dort weidenden Eseln an uns vorüber und man spürt die tiefe Verbundenheit, die er mittlerweile mit seinem Leben vor Ort verbindet.Wir Leser werden sicherlich noch einiges mehr über die Esel dort lernen und eintauchen in eine Lebensweise, die seiner vorherigen Heimat New York sicherlich diametral gegenübersteht.
Ich musst übrigens auch gleich an Stevenson`s Esel-Reise durch die Cevennen
denken, nur das dieser seine Eselin nicht so gut behandelte...