Entschleunigung mit Esel
Ein Sachbuch zum Thema Entschleunigung -Lebenshilfe für Leser
“ in DIESEM Chaos“(Untertitel) wobei das Chaos seit Erscheinen des Buches (vor 17 Jahren!) heute sicher anders daherkommt als dereinst... Der Autor will sein Leben nach allerlei seelischen Grundwellen (s. Bücher über Marxismus, Urbanismus etc) wohltuend entschleunigen-die Esel der Auvergne seien das Vorbild...
Im Auge des Betrachters wird die sprichwörtliche Sturheit des Esels zur Weisheit befördert… intuitiv spürt der von Hektik Gebeutelte des Esels Sinn fürs Lebensnotwendige...seine vorbildliche Resilienz, es ist jedoch keine tierische Strategie, es fehlt der Plan, der für mich zum Begriff von Weisheit dazugehören würde...
Spannend bleibt für die weitere Lektüre, ob die“ tiefe philosophische Gelassenheit in den Augen des Esels“ auf den Wanderer anhaltend überspringt oder ob doch die Ruhe auf Dauer zu ruhig wird….
Der Schreibstil ist sehr (bildungsbürgerlich grundiert) poetisch z.B. bei der Beschreibung der unberührten Vulkanlandschaft der Auvergne wo „das Schweigen den betörenden Klang“ einer Schubert-Symphonie hat. Ich bin neugierig, ob die Faszination durch Andersartigkeit anhält; kann der städtische Hektiker dauerhaft auf neue Inputs verzichten oder ist er doch hoffnungslos aufs Gewusel konditioniert und die Ruhe muss reversibel bleiben. Stiftet Esels Nähe dauerhaft Mensches Gelassenheit?
Ich bin gespannt.
Gemeinhin ist die Gestaltung des Buchcovers Anlass für den zukünftigen Leser, nach dem Buch zu greifen…in diesem Fall ist es wohl eher der Untertitel, der Lebenshilfe verspricht...das Cover ist aus Designer Sicht eher im gräulichen Bereich- kein Eyecatcher.
“ in DIESEM Chaos“(Untertitel) wobei das Chaos seit Erscheinen des Buches (vor 17 Jahren!) heute sicher anders daherkommt als dereinst... Der Autor will sein Leben nach allerlei seelischen Grundwellen (s. Bücher über Marxismus, Urbanismus etc) wohltuend entschleunigen-die Esel der Auvergne seien das Vorbild...
Im Auge des Betrachters wird die sprichwörtliche Sturheit des Esels zur Weisheit befördert… intuitiv spürt der von Hektik Gebeutelte des Esels Sinn fürs Lebensnotwendige...seine vorbildliche Resilienz, es ist jedoch keine tierische Strategie, es fehlt der Plan, der für mich zum Begriff von Weisheit dazugehören würde...
Spannend bleibt für die weitere Lektüre, ob die“ tiefe philosophische Gelassenheit in den Augen des Esels“ auf den Wanderer anhaltend überspringt oder ob doch die Ruhe auf Dauer zu ruhig wird….
Der Schreibstil ist sehr (bildungsbürgerlich grundiert) poetisch z.B. bei der Beschreibung der unberührten Vulkanlandschaft der Auvergne wo „das Schweigen den betörenden Klang“ einer Schubert-Symphonie hat. Ich bin neugierig, ob die Faszination durch Andersartigkeit anhält; kann der städtische Hektiker dauerhaft auf neue Inputs verzichten oder ist er doch hoffnungslos aufs Gewusel konditioniert und die Ruhe muss reversibel bleiben. Stiftet Esels Nähe dauerhaft Mensches Gelassenheit?
Ich bin gespannt.
Gemeinhin ist die Gestaltung des Buchcovers Anlass für den zukünftigen Leser, nach dem Buch zu greifen…in diesem Fall ist es wohl eher der Untertitel, der Lebenshilfe verspricht...das Cover ist aus Designer Sicht eher im gräulichen Bereich- kein Eyecatcher.