Langsames Glück auf vier Hufen in Frankreich.
Andy Merrifield entführt die Leserin / den Leser aus der Hektik des modernen Alltags in die stille Abgeschiedenheit der französischen Auvergne.
Der Autor lässt seine glanzvolle Karriere in New York hinter sich, um ein völlig anderes Tempo zu finden. Der Esel Gribouille wird in diesem Buch nicht als bloßes Nutztier, sondern als ein weiser und stoischer Lehrmeister porträtiert.
Die Beschreibungen der Landschaft und die langsame Fortbewegung zu Fuß erzeugen eine fast meditative Atmosphäre beim Lesen. Merrifield gelingt es wunderbar, die anfängliche Ungeduld des Menschen dem sanften, unbeirrbaren Rhythmus des Tieres gegenüberzustellen.
Die Sprache des Autors ist dabei angenehm unaufgeregt, tiefgründig und zugleich voller Wärme für seinen vierbeinigen Begleiter. Es ist eine Einladung, die Welt wieder mit neugierigen Augen wahrzunehmen und die Stille nicht als Leere, sondern als Fülle zu begreifen.
Die philosophischen Gedanken über das Leben fließen ganz natürlich in den Reisebericht ein, ohne dabei jemals belehrend zu wirken.
Die Leseprobe macht unglaublich neugierig darauf, welche weiteren Lektionen Gribouille auf den gemeinsamen Pfaden noch bereithält.
Ein echter Geheimtipp für alle, die sich nach Entschleunigung sehnen. Es zeigt auf charmante Weise, dass Esel keinesfalls stur, sondern oft einfach nur sehr viel klüger als wir Menschen sind.
Die Mischung aus Autobiographie und Naturbeobachtung wirkt absolut stimmig und regt stark zum Nachdenken über den eigenen Lebensstil an.
Das Werk verspricht eine herzerwärmende Reise zu sich selbst.
Der Autor lässt seine glanzvolle Karriere in New York hinter sich, um ein völlig anderes Tempo zu finden. Der Esel Gribouille wird in diesem Buch nicht als bloßes Nutztier, sondern als ein weiser und stoischer Lehrmeister porträtiert.
Die Beschreibungen der Landschaft und die langsame Fortbewegung zu Fuß erzeugen eine fast meditative Atmosphäre beim Lesen. Merrifield gelingt es wunderbar, die anfängliche Ungeduld des Menschen dem sanften, unbeirrbaren Rhythmus des Tieres gegenüberzustellen.
Die Sprache des Autors ist dabei angenehm unaufgeregt, tiefgründig und zugleich voller Wärme für seinen vierbeinigen Begleiter. Es ist eine Einladung, die Welt wieder mit neugierigen Augen wahrzunehmen und die Stille nicht als Leere, sondern als Fülle zu begreifen.
Die philosophischen Gedanken über das Leben fließen ganz natürlich in den Reisebericht ein, ohne dabei jemals belehrend zu wirken.
Die Leseprobe macht unglaublich neugierig darauf, welche weiteren Lektionen Gribouille auf den gemeinsamen Pfaden noch bereithält.
Ein echter Geheimtipp für alle, die sich nach Entschleunigung sehnen. Es zeigt auf charmante Weise, dass Esel keinesfalls stur, sondern oft einfach nur sehr viel klüger als wir Menschen sind.
Die Mischung aus Autobiographie und Naturbeobachtung wirkt absolut stimmig und regt stark zum Nachdenken über den eigenen Lebensstil an.
Das Werk verspricht eine herzerwärmende Reise zu sich selbst.