Diffuser als erwartet
Buchcover und Klappentext vermittelten mir den Eindruck, dass es sich um einen Roman handelt in dem der Leser den Autor auf einer Reise begleitet, bei welchem er durch seine Begleitung, einen Esel namens Gribouille, lernt gemäßigter, ruhiger und mehr bei sich durch das Leben zu schreiten.
Die Leseprobe vermittelte mir den Eindruck, dass ich einen Roman erwarten kann der detailreich und wortreich die Reise zwischen Auto und Esel beschreibt.
Ich habe eine Erzählung erwartet bei der ich mich vielleicht in Situationen wiederfinden kann, wo der Autor sein Leben vielleicht beschreibt und dann auch den direkten Kontext setzt was diese Reise zu welchem Zeitpunkt ihn gelehrt hat, was seine Eselbegleitung ihm aufgezeigt hat wo er vielleicht konkret sagen konnte: Dieser Momente, wenn ich mich da auf der Weide neben meinem Esel einfach auf die Wiese gesetzt habe und über die Landschaft geblickt habe, da habe ich mich ganz bei mir gefühlt. Das ist irgendwie nicht das was ich dann bekommen habe.
Mir war der Aufbau des Romans zu diffus. So eine richtige Struktur in seiner Erzählung war für mich nur in dem Maße zu finden, dass der Autor eine Reise beginnt mit dem Esel an seiner Seite und diese immer weiter beschreitet, aber die Erzählung an sich hatte diese Struktur nicht. Der Autor erzählt von seiner Kindheit und Jugend. Erverzählt, dass er den Traum hatte unbedingt in New York leben zu wollen und das er das auch geschafft hat. Wenn nicht auf dem Klappentext stehen würde, dass der Autor Wissenschaftler und renommierter Sachbuchautor wäre hätte ich das so nicht herausgelesen. Anscheinend war er auch schon mehrfach in der Gegend in Frankreich und nicht erst auf dieser Reise mit seinem Esel.
Es gibt ein paar nette Einblicke wie ein Esel sich verhält und wie man das Verhalten eines Esels verändern kann und welche Geduld man in solchen Fällen benötigt. Auch gibt es ein paar Verweise auf andere Geschichten die einen Esel enthalten haben. Teilweise wurde immer wieder auf die gleichen Eselgeschichten verwiesen, was sich insgesamt zu oft meiner Meinung nach wiederholt hat. Das was sich anhand des Titels für mich als Vorstellung ergeben hat, habe ich in dieser Geschichte leider nicht gefunden.
Die Leseprobe vermittelte mir den Eindruck, dass ich einen Roman erwarten kann der detailreich und wortreich die Reise zwischen Auto und Esel beschreibt.
Ich habe eine Erzählung erwartet bei der ich mich vielleicht in Situationen wiederfinden kann, wo der Autor sein Leben vielleicht beschreibt und dann auch den direkten Kontext setzt was diese Reise zu welchem Zeitpunkt ihn gelehrt hat, was seine Eselbegleitung ihm aufgezeigt hat wo er vielleicht konkret sagen konnte: Dieser Momente, wenn ich mich da auf der Weide neben meinem Esel einfach auf die Wiese gesetzt habe und über die Landschaft geblickt habe, da habe ich mich ganz bei mir gefühlt. Das ist irgendwie nicht das was ich dann bekommen habe.
Mir war der Aufbau des Romans zu diffus. So eine richtige Struktur in seiner Erzählung war für mich nur in dem Maße zu finden, dass der Autor eine Reise beginnt mit dem Esel an seiner Seite und diese immer weiter beschreitet, aber die Erzählung an sich hatte diese Struktur nicht. Der Autor erzählt von seiner Kindheit und Jugend. Erverzählt, dass er den Traum hatte unbedingt in New York leben zu wollen und das er das auch geschafft hat. Wenn nicht auf dem Klappentext stehen würde, dass der Autor Wissenschaftler und renommierter Sachbuchautor wäre hätte ich das so nicht herausgelesen. Anscheinend war er auch schon mehrfach in der Gegend in Frankreich und nicht erst auf dieser Reise mit seinem Esel.
Es gibt ein paar nette Einblicke wie ein Esel sich verhält und wie man das Verhalten eines Esels verändern kann und welche Geduld man in solchen Fällen benötigt. Auch gibt es ein paar Verweise auf andere Geschichten die einen Esel enthalten haben. Teilweise wurde immer wieder auf die gleichen Eselgeschichten verwiesen, was sich insgesamt zu oft meiner Meinung nach wiederholt hat. Das was sich anhand des Titels für mich als Vorstellung ergeben hat, habe ich in dieser Geschichte leider nicht gefunden.