Entschleunigend
Der Erzähler verlässt die Großstadt, in der er viel und auch befriedigende Arbeit hat, und zieht in ein kleines Dorf in einem anderen Land und auf einem anderen Kontinent. Mit einem Esel macht er sich dort zu Fuß auf den Weg.
Von Tieren kann man viel lernen, und hier ist der Esel der Lehrmeister des gestressten Erzählers. Es ist ein großer Gegensatz zu seinem gewohnten Leben, und er schafft es nach anfänglichen Schwierigkeiten, sich auf so viel Ruhe einzulassen. Auf einmal ist ihm auch die Landschaft wichtig, die Beschreibungen der Umgebung sind poetisch und schön zu lesen. Endlich werden auch seine Gedanken langsamer und gelassener.
Der Esel, den er als einzigen Begleiter um sich hat, wird ihm zu einem Beispiel dafür, wie man auch noch im Leben stehen kann: langsam, bedächtig, aufmerksam. Der Erzähler beginnt, über sein Leben nachzudenken. Über die Schwerpunkt, die er setzte und über die Ziele, die er sich vorgenommen hatte.
Ein Buch, das auch beim Lesen entschleunigend wirken kann. Wenn man es schafft, sich darauf einzulassen. Mir fiel das leider etwas schwer.
Von Tieren kann man viel lernen, und hier ist der Esel der Lehrmeister des gestressten Erzählers. Es ist ein großer Gegensatz zu seinem gewohnten Leben, und er schafft es nach anfänglichen Schwierigkeiten, sich auf so viel Ruhe einzulassen. Auf einmal ist ihm auch die Landschaft wichtig, die Beschreibungen der Umgebung sind poetisch und schön zu lesen. Endlich werden auch seine Gedanken langsamer und gelassener.
Der Esel, den er als einzigen Begleiter um sich hat, wird ihm zu einem Beispiel dafür, wie man auch noch im Leben stehen kann: langsam, bedächtig, aufmerksam. Der Erzähler beginnt, über sein Leben nachzudenken. Über die Schwerpunkt, die er setzte und über die Ziele, die er sich vorgenommen hatte.
Ein Buch, das auch beim Lesen entschleunigend wirken kann. Wenn man es schafft, sich darauf einzulassen. Mir fiel das leider etwas schwer.