Esel, Esel, Esel überall

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Der Autor erzählt seine Reise mit einem Esel mitten durchs Nirgendwo, nachdem er viele Jahre in trubeligen und lauten Städten gewohnt hat. Viele Stellen des Buches kann man die Ruhe spüren und kann sich gut in die Natur, die Langsamkeit und die Gelassenheit hineinfühlen, die es wohl braucht, wenn man mit einem Esel unterwegs ist. Diese Stellen im Buch haben mir prima gefallen.
Ansonsten habe ich mich mit dem Buch leider etwas schwer getan. Es gibt viele zeitliche Sprünge, viele Abschweifungen zu anderen Geschichten oder Textpassagen über Esel, es wir Bezug genommen auf diesen und jenen. Ich würde mich selbst zwar schon als gebildet und an Literatur interessiert bezeichnet, aber die ganzen Querverweise waren mir viel zu viel und haben den Lesefluss für mich leider sehr gestört. Definitiv kein Buch für jemanden, der einfach eine Geschichte von vorne bis hinten lesen möchte.