Mit dem Esel will ich gehen
Der Beginn ist schnell erklärt: Ein Mann, der das wenig gebildete Elternhaus sowie die regenreiche Nordspitze von Wales satt hat, „flüchtet“ zuerst ins benachbarte Liverpool und dann in seine Traumstadt New York.
Zunächst glitzert sein Leben neu auf, bis er merkt, dass hier alles zu laut und zu teuer für ihn wird.
Er macht einen Retreat und zieht ins wunderschöne verlassene Frankreich, wo die einsamen Dörfer und Ruinen in die Berge eingebunden sind.
Hier entdeckt er sich neu. Allerdings nicht ganz allein: Er kommt auf den Esel!
Ihm schon vorher etwas bekannt, verfällt er diesem Tier.
Ja, er vergöttert es regelrecht und wird dabei nicht müde, in seinem Buch über die Reise mit dem Esel namens Gribouille zu schreiben.
Unterstützung und Belege für seine Bewunderung erhält er von Zitaten verschiedener Autoren und deren Weltanschauungen.
Und er macht es gut. Es liest sich leicht, fast wie ein Kindersachbuch für Erwachsene, wenn der Autor Andy Merryfield über die Klugheit dieser Spezies referiert.
Nebenbei bekommt der Leser einen kleinen Reisebericht über die Auvergne und seine Dörfer und Menschen, was sich sehr gut in die Geschichte einbringen lässt und wahrscheinlich auch nur dort so romantisch anmuten kann.
Die eine oder andere Selbstfindungstheorie, die der Autor gerne als Ergebnis des Tages mit hineinschmuggelt, benötigt dieses Buch nicht.
Es überzeugt auf seine einfache und einfühlsame Art auch so sehr gut.
Zunächst glitzert sein Leben neu auf, bis er merkt, dass hier alles zu laut und zu teuer für ihn wird.
Er macht einen Retreat und zieht ins wunderschöne verlassene Frankreich, wo die einsamen Dörfer und Ruinen in die Berge eingebunden sind.
Hier entdeckt er sich neu. Allerdings nicht ganz allein: Er kommt auf den Esel!
Ihm schon vorher etwas bekannt, verfällt er diesem Tier.
Ja, er vergöttert es regelrecht und wird dabei nicht müde, in seinem Buch über die Reise mit dem Esel namens Gribouille zu schreiben.
Unterstützung und Belege für seine Bewunderung erhält er von Zitaten verschiedener Autoren und deren Weltanschauungen.
Und er macht es gut. Es liest sich leicht, fast wie ein Kindersachbuch für Erwachsene, wenn der Autor Andy Merryfield über die Klugheit dieser Spezies referiert.
Nebenbei bekommt der Leser einen kleinen Reisebericht über die Auvergne und seine Dörfer und Menschen, was sich sehr gut in die Geschichte einbringen lässt und wahrscheinlich auch nur dort so romantisch anmuten kann.
Die eine oder andere Selbstfindungstheorie, die der Autor gerne als Ergebnis des Tages mit hineinschmuggelt, benötigt dieses Buch nicht.
Es überzeugt auf seine einfache und einfühlsame Art auch so sehr gut.