Der Krieg isr vorbei
Bin begeisterte Leserin der Reihe über die Hebamme Hulda Gold von Anne Stern und war gleich Feuer und Flamme als ich von dem Beginn dieser neuen Romanreihe erfahren habe!
Wieder ist der Schauplatz Berlin aber der zweite Weltkrieg ist vorüber und noch liegt alles in Trümmern, Chaos und Elend überall. Wer sich vorher verfeindet gegenüber stand und sich gegenseitig denunzierte und verabscheute, lebt jetzt wieder Seite an Seite und versucht in so etwas wie Normalität zurückzukehren.
Fand es überaus spannend mal einen Roman aus dieser Epoche zu lesen denn in der Weimarer Republik und im dritten Reich "war" ich durch wirklich sehr viele Bücher die letzten Jahre doch sehr sehr oft.
Anne Stern kann schreiben, manchmal sind mir Beschreibungen fast schon einen Hauch zu blumig aber sie machen es einem sehr leicht BIlder im Kopf entstehen zu lassen. Ein Spaziergang durch Berlin auf den Spuren des Textes wäre sicherlich eine lohnenswerte Sache.
Die historischen Details sind, soweit ich das beurteilen kann, sauber recherchiert und es macht Freude sich lesend auf Zeitreise zu begeben auch wenn die Zeit natürlich alles andere als eine leichte ist.
Zu Beginn musste ich mich an die verschiedenen Erzählstränge erst gewöhnen und einige lose Enden wurden offen gelassen um gleich die nächsten Bände vorzubereiten. Noch habe ich leider keine echte Beziehung zu den Protagonisten aufbauen können, sowohl Polizist König als auch Fotografin Faber haben kein klares Gesicht aber ich hoffe und vermute, dass sich dies mit Band 2 ändern wird.
Wieder ist der Schauplatz Berlin aber der zweite Weltkrieg ist vorüber und noch liegt alles in Trümmern, Chaos und Elend überall. Wer sich vorher verfeindet gegenüber stand und sich gegenseitig denunzierte und verabscheute, lebt jetzt wieder Seite an Seite und versucht in so etwas wie Normalität zurückzukehren.
Fand es überaus spannend mal einen Roman aus dieser Epoche zu lesen denn in der Weimarer Republik und im dritten Reich "war" ich durch wirklich sehr viele Bücher die letzten Jahre doch sehr sehr oft.
Anne Stern kann schreiben, manchmal sind mir Beschreibungen fast schon einen Hauch zu blumig aber sie machen es einem sehr leicht BIlder im Kopf entstehen zu lassen. Ein Spaziergang durch Berlin auf den Spuren des Textes wäre sicherlich eine lohnenswerte Sache.
Die historischen Details sind, soweit ich das beurteilen kann, sauber recherchiert und es macht Freude sich lesend auf Zeitreise zu begeben auch wenn die Zeit natürlich alles andere als eine leichte ist.
Zu Beginn musste ich mich an die verschiedenen Erzählstränge erst gewöhnen und einige lose Enden wurden offen gelassen um gleich die nächsten Bände vorzubereiten. Noch habe ich leider keine echte Beziehung zu den Protagonisten aufbauen können, sowohl Polizist König als auch Fotografin Faber haben kein klares Gesicht aber ich hoffe und vermute, dass sich dies mit Band 2 ändern wird.