Ich bin wohl keine Krimileserin
Nach dem Lesen des ersten Bandes der Hebammenreihe um Fräulein Gold habe ich mich sehr auf die neue Krimireihe der Autorin im Berlin der Nachkriegszeit gefreut. Nicht nur die Leseprobe, sondern auch das Cover haben mich begeistert.
Leider verflog die anfängliche Begeisterung beim tieferen Eintauchen in die Geschichte, denn naja, man tauchte nicht sonderlich tief ein. Beide Hauptcharaktere, Kommissar König und Lou, die Fotografin, blieben sehr oberflächlich. Auch wollte sich bei mir kaum Spannung einstellen, denn für mich plätscherte alles so dahin. Ich hab das Buch mehrfach zur Seite gelegt, um andere, spannendere Bücher zu lesen. Ich bin wahrscheinlich einfach keine Leserin von Kriminalromanen, egal zu welcher Zeit.
Ab der zweiten Hälfte habe ich dann auch eher quer gelesen, um zu erfahren, wie die Geschichte ausgeht. 40 Seiten vor Schluss wurden dann endlich ein paar Dinge zusammengeführt, was mir als Info reichte, sodass ich das Buch nicht beendet habe.
Des Weiteren muss ich leider sagen, dass die Autorin ein zentrales Thema verwendet hat, welches sie bereits in einem früheren Buch sehr ähnlich genutzt hat. Das ist mir ehrlich gesagt sehr aufgestoßen und hat mich regelrecht gestört.
Insgesamt handelt es sich um einen klassischen historischen Ermittlerkrimi. Leser:innen, die diesen Stil mögen, werden hier vermutlich abgeholt. Für mich persönlich blieb der Roman jedoch hinter meinen Erwartungen zurück und ist im Vergleich zu anderen Büchern der Autorin deutlich schwächer.
Leider verflog die anfängliche Begeisterung beim tieferen Eintauchen in die Geschichte, denn naja, man tauchte nicht sonderlich tief ein. Beide Hauptcharaktere, Kommissar König und Lou, die Fotografin, blieben sehr oberflächlich. Auch wollte sich bei mir kaum Spannung einstellen, denn für mich plätscherte alles so dahin. Ich hab das Buch mehrfach zur Seite gelegt, um andere, spannendere Bücher zu lesen. Ich bin wahrscheinlich einfach keine Leserin von Kriminalromanen, egal zu welcher Zeit.
Ab der zweiten Hälfte habe ich dann auch eher quer gelesen, um zu erfahren, wie die Geschichte ausgeht. 40 Seiten vor Schluss wurden dann endlich ein paar Dinge zusammengeführt, was mir als Info reichte, sodass ich das Buch nicht beendet habe.
Des Weiteren muss ich leider sagen, dass die Autorin ein zentrales Thema verwendet hat, welches sie bereits in einem früheren Buch sehr ähnlich genutzt hat. Das ist mir ehrlich gesagt sehr aufgestoßen und hat mich regelrecht gestört.
Insgesamt handelt es sich um einen klassischen historischen Ermittlerkrimi. Leser:innen, die diesen Stil mögen, werden hier vermutlich abgeholt. Für mich persönlich blieb der Roman jedoch hinter meinen Erwartungen zurück und ist im Vergleich zu anderen Büchern der Autorin deutlich schwächer.