Historisch lustig!
Ich habe mich gewundert, warum das Cover wie ein Buch aus der Zeit des Jugendstils aussieht.
Aber die Graphic Novel liefert die Antwort: Wir befinden uns in Großbritannien, zur Zeit, als der deutsche Kaiser nach dem britischen Vorbild der „Teutonic“ den Schnelldampfer „Kaiser Wilhelm der Große“ bauen ließ und damit den Briten mit der schnellsten Atlantiküberquerung den Rang ablief.
Mich hat die Graphic Novel begeistert. Schöne Interieurs, lebendige Gesichter und humoristische Details. Sehr amüsant ist die immer wieder auftauchende Sprechblase mit „Hic“, veranlasst von einem betrunkenen Gast Henrys.
Und Henry? Der ist Gastgeber einer Soiree und der Erfinder einer Zeitmaschine.Die übrigen Gäste? Sie scheinen Angst vor Henrys Erfindung zu haben, vertrauen doch eher der Seefahrt des Empires, und fliehen die Abendgesellschaft in britischer höflicher Manier, indem sie auf ihren Besuch in der kommenden Woche verweisen.
Werden sie sich trauen, wiederzukommen? Oder ist Henry da schon mit seiner Zeitmaschine unterwegs? Und was macht, zum Henker, dieser Filby, als er sich von der Gruppe absondert und alleine in Henrys Wohnung herumgeistert? Spionieren?
Ich bin gespannt wie ein Flitzebogen, wie die Geschichte weitergeht!
Aber die Graphic Novel liefert die Antwort: Wir befinden uns in Großbritannien, zur Zeit, als der deutsche Kaiser nach dem britischen Vorbild der „Teutonic“ den Schnelldampfer „Kaiser Wilhelm der Große“ bauen ließ und damit den Briten mit der schnellsten Atlantiküberquerung den Rang ablief.
Mich hat die Graphic Novel begeistert. Schöne Interieurs, lebendige Gesichter und humoristische Details. Sehr amüsant ist die immer wieder auftauchende Sprechblase mit „Hic“, veranlasst von einem betrunkenen Gast Henrys.
Und Henry? Der ist Gastgeber einer Soiree und der Erfinder einer Zeitmaschine.Die übrigen Gäste? Sie scheinen Angst vor Henrys Erfindung zu haben, vertrauen doch eher der Seefahrt des Empires, und fliehen die Abendgesellschaft in britischer höflicher Manier, indem sie auf ihren Besuch in der kommenden Woche verweisen.
Werden sie sich trauen, wiederzukommen? Oder ist Henry da schon mit seiner Zeitmaschine unterwegs? Und was macht, zum Henker, dieser Filby, als er sich von der Gruppe absondert und alleine in Henrys Wohnung herumgeistert? Spionieren?
Ich bin gespannt wie ein Flitzebogen, wie die Geschichte weitergeht!