Klassiker neu belebt
Seit ich die Verfilmung von 1960 mit Rod Taylor das erste Mal gesehen habe, bin ich ein Fan der "Zeitmaschine". Besonders die Szene, in der sich das Schaufenster über die Jahre verändert, hat sich mir eingeprägt und natürlich die gruseligen Morlocks.
Die Gestaltung der Graphic Novel gefällt mir gut; zum Beispiel die verspielten Jugendstilelemente auf dem Cover, die auch schon bei "20.000 Meilen unter dem Meer eingebracht wurden". Ich hätte mir aber mehr Abwechslung in der Darstellung des Textes gewünscht, nicht nur Sprechblasen. Der Text bleibt beim Original und die Graphic Novel beginnt ebenso mit der Diskussion über die vier Dimensionen wie der Roman. Die Zeichnungen wirken authentisch und klassisch, sie fangen den Zeitkolorit wunderbar ein. Die Figuren wirken sympathisch und freundlich, nahezu liebenswert. Vielleicht schon zu liebenswert, wenn man die Altersangabe ab 12 Jahren berücksichtigt. Das Cover wirkt wie für ein jüngeres Publikum entworfen. Da gefallen mir die Cover der beiden anderen Graphic Novels von Thilo Krapp besser.
Die Zeitmaschine selber sieht anders aus, als man sie aus dem Film kennt. Im Buch wird sie, zumindest am Anfang, etwas nebulös beschrieben, daher kann ich mit dieser Interpretation sehr gut leben.
In jedem Fall finde ich die Darstellung insgesamt sehr gelungen und würde gerne den Protagonisten auf seinen Zeitreisen begleiten.
Die Gestaltung der Graphic Novel gefällt mir gut; zum Beispiel die verspielten Jugendstilelemente auf dem Cover, die auch schon bei "20.000 Meilen unter dem Meer eingebracht wurden". Ich hätte mir aber mehr Abwechslung in der Darstellung des Textes gewünscht, nicht nur Sprechblasen. Der Text bleibt beim Original und die Graphic Novel beginnt ebenso mit der Diskussion über die vier Dimensionen wie der Roman. Die Zeichnungen wirken authentisch und klassisch, sie fangen den Zeitkolorit wunderbar ein. Die Figuren wirken sympathisch und freundlich, nahezu liebenswert. Vielleicht schon zu liebenswert, wenn man die Altersangabe ab 12 Jahren berücksichtigt. Das Cover wirkt wie für ein jüngeres Publikum entworfen. Da gefallen mir die Cover der beiden anderen Graphic Novels von Thilo Krapp besser.
Die Zeitmaschine selber sieht anders aus, als man sie aus dem Film kennt. Im Buch wird sie, zumindest am Anfang, etwas nebulös beschrieben, daher kann ich mit dieser Interpretation sehr gut leben.
In jedem Fall finde ich die Darstellung insgesamt sehr gelungen und würde gerne den Protagonisten auf seinen Zeitreisen begleiten.