Die Zeitmaschine mal anders umgesetzt
Mein erster Eindruck von „die Zeitmaschine“ von H.G. Wells und Zeichner Thilo Krapp war aufgrund des festen Bucheinbands und dem großen fast DIN A4-Format gleich sehr positiv.
Als erstes habe ich den Anhang mit den Goodies gelesen, der mich begeistert hat, weil ich immer es interessant finde, welche Motivation der Zeichner hatte und wie die Figuren der Elois bzw. Morlocks entstanden sind. Ich finde die Wahl des gewählten Buchcovers sehr gut, denn das im Anhang vorgestellte Buchcover hätte mir nicht (so gut) gefallen.
Ich habe diese literarische Umsetzung parallel zum Ursprungstext „die Zeitmaschine“ von H. G. Wells gelesen und miteinander verglichen. Sehr interessant fand ich, dass H.G. Wells seine Elois geschlechtsneutral beschrieben hatte und auch von der Erderwärmung schrieb. Meiner Meinung nach ist die Adaption von Thilo Krapp ausgezeichnet gelungen. Die Abweichungen zur Originalversion fügen sich ausgezeichnet in die Originalgeschichte ein.
Die Zeichnungen sind sehr ausdrucksstark und anhand der Gegenstände konnte ich erkennen, dass diese Graphic Novel Ende des 19. Jahrhunderts angesiedelt wurde. Dies finde ich klasse. Des Weiteren haben mir auch die großformatigen Szenen und die Dialoge sehr gut gefallen.
Fazit:
Ein wunderschönes queeres Weihnachtsgeschenk für H.G. Wells-Fans, die auch gerne Graphic Novels lesen.
Als erstes habe ich den Anhang mit den Goodies gelesen, der mich begeistert hat, weil ich immer es interessant finde, welche Motivation der Zeichner hatte und wie die Figuren der Elois bzw. Morlocks entstanden sind. Ich finde die Wahl des gewählten Buchcovers sehr gut, denn das im Anhang vorgestellte Buchcover hätte mir nicht (so gut) gefallen.
Ich habe diese literarische Umsetzung parallel zum Ursprungstext „die Zeitmaschine“ von H. G. Wells gelesen und miteinander verglichen. Sehr interessant fand ich, dass H.G. Wells seine Elois geschlechtsneutral beschrieben hatte und auch von der Erderwärmung schrieb. Meiner Meinung nach ist die Adaption von Thilo Krapp ausgezeichnet gelungen. Die Abweichungen zur Originalversion fügen sich ausgezeichnet in die Originalgeschichte ein.
Die Zeichnungen sind sehr ausdrucksstark und anhand der Gegenstände konnte ich erkennen, dass diese Graphic Novel Ende des 19. Jahrhunderts angesiedelt wurde. Dies finde ich klasse. Des Weiteren haben mir auch die großformatigen Szenen und die Dialoge sehr gut gefallen.
Fazit:
Ein wunderschönes queeres Weihnachtsgeschenk für H.G. Wells-Fans, die auch gerne Graphic Novels lesen.