Gemischte Gefühle
Obwohl ich mich sehr auf die Graphic Novel "Die Zeitmaschine" gefreut habe, blieb für mich nach dem Lesen ein gemischtes Gefühl. Ich habe das Original nie gelesen und habe daher keine Idee davon, wie gut das Buch adaptiert wurde.
Was ich mochte:
- Ich war anfänglich verwirrt über die blasse Farbgestaltung des 19. Jahrhunderts; später wurde dann klar, dass dies ein Stilmittel war, um die prächtige Zukunft deutlicher zu betonen.
- Es war sehr kurzweilig und es kam keine Langeweile auf. Für meine erste Graphic Novel, die ich wirklich gelesen habe, also ein voller Erfolg.
Was mir nicht gefiel:
- Das Cover lädt definitiv nicht zum Lesen ein, es ist mir zu düster und die Wesen um die Zeitmaschine herum bekommen erst im Verlauf des Lesens eine Bedeutung. Anhand des Covers hätte ich das Buch wieder weggelegt.
- Das Tempo zieht m.E. ziemlich an im Verlauf der Graphic Novel. Dies ist mir insbesondere aufgefallen, als Henry in der Zukunft herumirrt und seine Zeitmaschine sucht. Plötzlich waren Stunden oder Tage vergangen zwischen Bildern, das hat mich reichlich irritiert. Außerdem hätte sich das Buch gerade hier mehr Zeit lassen können. Die Graphic Novel war in Kürze durchgeblättert und die Geschichte war an mir vorbeigerauscht.
- Auch am Ende wurde mir ist klar, dass die Mitte des Buches bereits Erzähltes von Henry ist. Mich haben die Sprechblasen immer wieder verwirrt, weil sie mich immer wieder aus dem Lesefluss gebracht haben.
Was ich mochte:
- Ich war anfänglich verwirrt über die blasse Farbgestaltung des 19. Jahrhunderts; später wurde dann klar, dass dies ein Stilmittel war, um die prächtige Zukunft deutlicher zu betonen.
- Es war sehr kurzweilig und es kam keine Langeweile auf. Für meine erste Graphic Novel, die ich wirklich gelesen habe, also ein voller Erfolg.
Was mir nicht gefiel:
- Das Cover lädt definitiv nicht zum Lesen ein, es ist mir zu düster und die Wesen um die Zeitmaschine herum bekommen erst im Verlauf des Lesens eine Bedeutung. Anhand des Covers hätte ich das Buch wieder weggelegt.
- Das Tempo zieht m.E. ziemlich an im Verlauf der Graphic Novel. Dies ist mir insbesondere aufgefallen, als Henry in der Zukunft herumirrt und seine Zeitmaschine sucht. Plötzlich waren Stunden oder Tage vergangen zwischen Bildern, das hat mich reichlich irritiert. Außerdem hätte sich das Buch gerade hier mehr Zeit lassen können. Die Graphic Novel war in Kürze durchgeblättert und die Geschichte war an mir vorbeigerauscht.
- Auch am Ende wurde mir ist klar, dass die Mitte des Buches bereits Erzähltes von Henry ist. Mich haben die Sprechblasen immer wieder verwirrt, weil sie mich immer wieder aus dem Lesefluss gebracht haben.