Atemloser Einstieg
Das Buch startet direkt sehr atemlos und zwar aus Henrys Perspektive. Er kommt nach Hause und Michelle ist weg. Sie waren verabredet; außerdem fehlt ihr Schmuck und auf der Badewanne ist ein Spritzer Blut. Starker Prolog, der einen direkt sehr unruhig macht. Und dann, mitten auf dem Höhepunkt, Cut, und wir sind zweieinhalb Jahre zuvor. Dort erfahren wir davon, wie Michelle und Henry sich kennengelernt haben, was dann eher langweilig ist, und somit in großem Kontrast zum Anfang steht. Dann wieder Cut, und wir erfahren von Michelles altem Leben und wie sie dieses hinter sich ließ. Ich würde das Buch weiterlesen, weil ich wissen möchte, wie es dazu kam, dass Michelle offensichtlich auch ihr neues Leben, mit Henry, wieder verließ.