Die schmale Grenze zwischen Vertrautheit und Verlust
Diese Leseprobe ist ein meisterhaft konstruierter, beklemmender Thriller-Auftakt, von der frühlingshaften Idylle bis zum Schock des leeren Zimmers und des Blutfleckens. Die Details sind so präzise. Die Sprache wechselt mühelos zwischen der sinnlichen Gegenwart und den flackernden Erinnerungen an Träume, in denen er nach Michelle geschrien hat. Das ist eine Geschichte über die schmale Grenze zwischen Vertrautheit und Verlust. Ich bin zutiefst gefesselt.