endlich!
Schon der Anfang baut eine beklemmende Stimmung auf: Henry kommt voller Vorfreude nach Hause, doch Michelle ist verschwunden, und kleine Details wie offene Fenster, fehlender Schmuck und ein Blutspritzer lassen direkt ein ungutes Gefühl entstehen.
Besonders interessant finde ich den Wechsel in die Vergangenheit. Dadurch lernt man Michelle nicht nur als verschwundene Partnerin kennen, sondern als eigenständige, widersprüchliche Figur: stark, direkt, verletzlich und ständig darum bemüht, ihr Leben trotz Geldsorgen und Unsicherheit selbst in der Hand zu behalten. Der Schreibstil ist sehr nah, roh und bildhaft, wodurch man schnell in die Geschichte hineingezogen wird. Die Leseprobe macht neugierig, was wirklich mit Michelle passiert ist und welche Rolle ihre Vergangenheit dabei spielt.
Besonders interessant finde ich den Wechsel in die Vergangenheit. Dadurch lernt man Michelle nicht nur als verschwundene Partnerin kennen, sondern als eigenständige, widersprüchliche Figur: stark, direkt, verletzlich und ständig darum bemüht, ihr Leben trotz Geldsorgen und Unsicherheit selbst in der Hand zu behalten. Der Schreibstil ist sehr nah, roh und bildhaft, wodurch man schnell in die Geschichte hineingezogen wird. Die Leseprobe macht neugierig, was wirklich mit Michelle passiert ist und welche Rolle ihre Vergangenheit dabei spielt.