Zwischen Thriller und Liebesgeschichte

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xirxe Avatar

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Der Einstieg mit Henry, der Blut findet und feststellt, dass Michelle verschwunden ist, wirkt wie der typische Prolog eines Thrillers. Doch der darauffolgende Rückblick "September, zweieinhalb Jahre zuvor" scheint eine klassische Liebes- und Aufstiegsgeschichte zu sein. Mit dem Wissen im Hinterkopf, dass diese unbeschwerte Kennenlern-Szene auf etwas Dunkles zusteuert, wird echte Spannung erzeugt.
Michelle ist mit ihren Ecken und Kanten glaubwürdig dargestellt, während Henry eher schemenhaft bleibt - was vielleicht ja so gewollt ist.
Insgesamt macht es Lust auf mehr 😊