Authentisch, berührend und wunderschön
Ich habe mich so sehr auf „Die zweitgrößte Liebe“ von Ruth-Maria Thomas gefreut, nachdem mir schon „Die schönste Version“ so gut gefallen hatte. Auch bei diesem Buch ist das Cover wieder sehr schlicht gehalten. Man sieht nur einen Teil eines Gesichts vor einem kräftigen blauen Hintergrund. Ich finde diese Schlichtheit einfach wunderschön. Und genauso wunderschön war für mich auch wieder die Geschichte, die Ruth-Maria Thomas erzählt.
Michelle und Henry kommen aus völlig unterschiedlichen Lebenswelten. Michelle ist im Osten Deutschlands aufgewachsen, hatte nie viel Geld, musste sich schon früh durchs Leben kämpfen und hat außerdem ihre Mutter verloren. Als ihr Leben immer mehr aus den Fugen gerät, zieht sie in eine andere Stadt und arbeitet dort als Rezeptionistin in einem Hotel, in dem täglich wohlhabende Gäste ein- und ausgehen. Dort lernt sie Henry kennen. Er stammt aus einer liebevollen Familie, kennt Geldsorgen nicht und scheint ein völlig anderes Leben zu führen als Michelle. Gegensätzlicher könnten die beiden kaum sein und trotzdem verlieben sie sich ineinander. Doch ihre Beziehung bleibt nicht ohne Höhen und Tiefen.
Dieses Buch war wieder so toll. Ruth-Maria Thomas hat Michelle und Henry so greifbar beschrieben, dass ich mich richtig gut in beide hineinversetzen konnte. Auch wenn ich über Michelles Verhalten zwischendurch immer wieder den Kopf geschüttelt habe, konnte ich ihre Entscheidungen trotzdem nachvollziehen. Und Henry war einfach ein unglaublich sympathischer junger Mann, wie man ihn sich nur wünschen kann. Natürlich trifft auch er nicht immer die richtigen Entscheidungen, aber genau das macht beide Figuren so authentisch.
Der Schreibstil hat mir wieder richtig gut gefallen. Ich wollte das Buch gar nicht aus der Hand legen und habe es innerhalb von zwei Tagen gelesen.
Für mich war auch „Die zweitgrößte Liebe“ wieder ein ganz tolles Buch. Ich kann es nur weiterempfehlen und freue mich jetzt schon auf das nächste Buch von Ruth-Maria Thomas.
Michelle und Henry kommen aus völlig unterschiedlichen Lebenswelten. Michelle ist im Osten Deutschlands aufgewachsen, hatte nie viel Geld, musste sich schon früh durchs Leben kämpfen und hat außerdem ihre Mutter verloren. Als ihr Leben immer mehr aus den Fugen gerät, zieht sie in eine andere Stadt und arbeitet dort als Rezeptionistin in einem Hotel, in dem täglich wohlhabende Gäste ein- und ausgehen. Dort lernt sie Henry kennen. Er stammt aus einer liebevollen Familie, kennt Geldsorgen nicht und scheint ein völlig anderes Leben zu führen als Michelle. Gegensätzlicher könnten die beiden kaum sein und trotzdem verlieben sie sich ineinander. Doch ihre Beziehung bleibt nicht ohne Höhen und Tiefen.
Dieses Buch war wieder so toll. Ruth-Maria Thomas hat Michelle und Henry so greifbar beschrieben, dass ich mich richtig gut in beide hineinversetzen konnte. Auch wenn ich über Michelles Verhalten zwischendurch immer wieder den Kopf geschüttelt habe, konnte ich ihre Entscheidungen trotzdem nachvollziehen. Und Henry war einfach ein unglaublich sympathischer junger Mann, wie man ihn sich nur wünschen kann. Natürlich trifft auch er nicht immer die richtigen Entscheidungen, aber genau das macht beide Figuren so authentisch.
Der Schreibstil hat mir wieder richtig gut gefallen. Ich wollte das Buch gar nicht aus der Hand legen und habe es innerhalb von zwei Tagen gelesen.
Für mich war auch „Die zweitgrößte Liebe“ wieder ein ganz tolles Buch. Ich kann es nur weiterempfehlen und freue mich jetzt schon auf das nächste Buch von Ruth-Maria Thomas.