Das Buch hat mir den Schlaf geraubt!
Als das Buch gestern Nachmittag bei mir ankam, wollte ich eigentlich nur kurz hineinlesen. Draußen war schlechtes Wetter und nach der Arbeit hatte ich keine Pläne. Also habe ich es mir mit dem Buch gemütlich gemacht. Tja, aus ein paar Seiten wurden mehrere hundert und plötzlich war es 3.30 Uhr morgens. Mein heutiger Arbeitstag war dementsprechend ziemlich hart, aber das war es absolut wert.
Ich glaube, ich habe noch nie ein Buch gelesen, das so feinfühlig und gleichzeitig so eindringlich über Klassismus geschrieben hat. Vor allem darüber, was soziale Herkunft und Geld mit Beziehungen machen. Es geht nicht einfach nur um finanzielle Unterschiede, sondern um die Gefühle, die damit verbunden sind. Um Scham, Unsicherheit, Abstiegsängste und das ständige Gefühl, nicht ganz dazuzugehören.
Michelle ist mir unglaublich nah gekommen. Ich konnte ihre Gedanken und Gefühle jederzeit nachvollziehen. Besonders ihre Angst vor dem sozialen Abstieg hat mich sehr bewegt. Die Autorin zeigt eindrucksvoll, wie sehr solche Ängste Entscheidungen beeinflussen und wie tief sie in einem Menschen verwurzelt sein können. Das hat mich beim Lesen immer wieder nachdenklich gemacht und teilweise auch richtig aufgewühlt.
Dazu kommt eine Sprache, die mich von der ersten Seite an eingefangen hat. Sie ist wunderschön, ohne überladen zu sein, und schafft es, dass man vollkommen in die Geschichte eintaucht. Ich hatte das Gefühl, Michelle die ganze Zeit direkt zu begleiten und ihre Gedanken selbst mitzuerleben.
Dieses Buch hat mich nicht nur hervorragend unterhalten, sondern mir auch Fragen mitgegeben, die mich noch lange beschäftigen werden. Was macht Geld mit uns? Wie sehr beeinflusst unsere Herkunft unsere Beziehungen und unser Selbstbild? Selten habe ich ein Buch gelesen, das diese Themen so klug, sensibel und ehrlich behandelt.
Für mich ist "Die zweitgrößte Liebe" ein absolutes Highlight und ein Buch, das ich so schnell nicht vergessen werde. Eine ganz klare Leseempfehlung.
Ich glaube, ich habe noch nie ein Buch gelesen, das so feinfühlig und gleichzeitig so eindringlich über Klassismus geschrieben hat. Vor allem darüber, was soziale Herkunft und Geld mit Beziehungen machen. Es geht nicht einfach nur um finanzielle Unterschiede, sondern um die Gefühle, die damit verbunden sind. Um Scham, Unsicherheit, Abstiegsängste und das ständige Gefühl, nicht ganz dazuzugehören.
Michelle ist mir unglaublich nah gekommen. Ich konnte ihre Gedanken und Gefühle jederzeit nachvollziehen. Besonders ihre Angst vor dem sozialen Abstieg hat mich sehr bewegt. Die Autorin zeigt eindrucksvoll, wie sehr solche Ängste Entscheidungen beeinflussen und wie tief sie in einem Menschen verwurzelt sein können. Das hat mich beim Lesen immer wieder nachdenklich gemacht und teilweise auch richtig aufgewühlt.
Dazu kommt eine Sprache, die mich von der ersten Seite an eingefangen hat. Sie ist wunderschön, ohne überladen zu sein, und schafft es, dass man vollkommen in die Geschichte eintaucht. Ich hatte das Gefühl, Michelle die ganze Zeit direkt zu begleiten und ihre Gedanken selbst mitzuerleben.
Dieses Buch hat mich nicht nur hervorragend unterhalten, sondern mir auch Fragen mitgegeben, die mich noch lange beschäftigen werden. Was macht Geld mit uns? Wie sehr beeinflusst unsere Herkunft unsere Beziehungen und unser Selbstbild? Selten habe ich ein Buch gelesen, das diese Themen so klug, sensibel und ehrlich behandelt.
Für mich ist "Die zweitgrößte Liebe" ein absolutes Highlight und ein Buch, das ich so schnell nicht vergessen werde. Eine ganz klare Leseempfehlung.