Wahre Liebe oder Ware Liebe?
Ruth-Maria Thomas lässt Leser teilhaben an eine Lovestory, die mit dem Verschwinden der Liebsten beginnt. Henry kommt nach Hause und findet die Wohnung verlassen vor, Michelle ist weg, von einer Stunde auf die andere meldet sie sich nicht mehr. Zuerst glaubt Henry an ein Verbrechen, er ruft in der Not seine jüngere Schwester an, die die Sache nicht ganz so ernst betrachtet. Aus der Position vom Ende der Geschichte wird die Liebesgeschichte von Henry und Michelle erzählt von Anfang an erzählt: Michelle, Anfang 30, verlässt ihre kleine Stadt, lässt den jüngeren Bruder, der noch studiert, und die tote Mutter auf dem Friedhof ebenso zurück, wie ihre Zukunftsträume als selbstständige Goldschmiedin. Alles ist ihr den Bach hinuntergegangen und sie beginnt von vorn, mit wenig Geld, mit einem Job im Hotel- und Gastgewerbe, mit einer unsäglich kleinen, heruntergekommenen Wohnung in einer fremden Stadt. Aber sie sieht trotzdem in die Zukunft, spart und versucht, das Beste aus der Situation zu machen. In der lernt sie Henry kennen, in ihrem Alter, gut aussehend, gut situiert, aus gutem Hause, einfach alles an Henry kommt ihr gut vor. Sie verlieben sich und immer steht im Raum der Elefant Geld, er hat viel, sie hat wenig, er gibt es aus, ihr bleibt das teure Essen im Halse stecken. Und immer denkt sie zurück an ihre Mutter, die einfach war, aber liebevoll und immer für die Kinder da, wenn es denn ging.
Obwohl sehr verschieden, verlieben sich Henry und Michelle, haben schöne gemeinsame Stunden. Als Henry Michelle einlädt, bei ihm zu wohnen, beginnt sie sich allmählich, aber auch gern an die luxuriöse Umgebung zu gewöhnen. Auch zu Henrys Eltern und Schwester findet sie einen Draht. Wenn da nicht die ständige Frage wäre, ob Michelle Henry heiraten würde. So knirscht es ab und zu im Getriebe der Beziehung und doch wird immer wieder alles gut. Scheint es.
Wie sich die Liebe weiterentwickelt, das empfehle ich gern jedem, selbst zu erkunden. Von mir eine Leseempfehlung, auch wenn manches etwas klischeehaft und vorhersehbar wirkt, hat mich das Ende dann doch verwundert.
Fazit: für die Geschichte vergebe ich drei Sterne.
Diese Rezension gibt meine eigene Meinung wieder und wurde nicht mit Hilfe von KI erstellt.
Obwohl sehr verschieden, verlieben sich Henry und Michelle, haben schöne gemeinsame Stunden. Als Henry Michelle einlädt, bei ihm zu wohnen, beginnt sie sich allmählich, aber auch gern an die luxuriöse Umgebung zu gewöhnen. Auch zu Henrys Eltern und Schwester findet sie einen Draht. Wenn da nicht die ständige Frage wäre, ob Michelle Henry heiraten würde. So knirscht es ab und zu im Getriebe der Beziehung und doch wird immer wieder alles gut. Scheint es.
Wie sich die Liebe weiterentwickelt, das empfehle ich gern jedem, selbst zu erkunden. Von mir eine Leseempfehlung, auch wenn manches etwas klischeehaft und vorhersehbar wirkt, hat mich das Ende dann doch verwundert.
Fazit: für die Geschichte vergebe ich drei Sterne.
Diese Rezension gibt meine eigene Meinung wieder und wurde nicht mit Hilfe von KI erstellt.