Welche Rolle spielt Geld?
„Und er war sich sicher, dass es wieder mit ihnen funktionieren würde. Seine Uhr und ihr Armkettchen, seine Schultern, ihr Dekolleté, ja, es würde funktionieren.“ S. 63
Michelle wächst in einfachen Verhältnissen auf: wenig Geld, jeder Cent wird zweimal umgedreht, immer am Kämpfen und Abwägen. Als sie ihren Schmuckladen schließen muss steht sie vor dem nichts. Was bleibt sind Schulden und ein Neuanfang.
Und dann, in der neuen Stadt, trifft sie auf Henry. Henry, aus guten Verhältnissen und mit viel Geld auf dem Konto. Der nicht weiß, wie es ist, vor der Nebenkostenabrechnung Angst zu haben oder selbst aus Kartoffelschalen noch etwas zum Essen zu zaubern.
Und dieses finanzielle Gefälle ist Thema dieses Buches. Kann eine Liebe bestehen, wenn die Finanzen so unterschiedlich verteilt sind und des einen Leben scheinbar zu einfach gestrickt ist?
Es wird sehr authentisch dargestellt, dass Michelle aus einem anderen Milieu kommt als Henry, sowohl sprachlich als auch inhaltlich.
Das Buch ist in gewisserweise eine Sozialstudie und hat mich seitenweise ziemlich gelangweilt. Leider bin ich öfter mit den Gedanken abgeschweift. Inhaltlich passiert nicht viel und es hätte für mein empfinden ruhig noch mehr Handlungsstränge geben können. Daher war das Buch für mich zu einseitig. Schade, ich hatte mich sehr auf den neuen Roman von Ruth-Maria Thomas gefreut, doch leider hatte ich falsche Erwartungen.
Michelle wächst in einfachen Verhältnissen auf: wenig Geld, jeder Cent wird zweimal umgedreht, immer am Kämpfen und Abwägen. Als sie ihren Schmuckladen schließen muss steht sie vor dem nichts. Was bleibt sind Schulden und ein Neuanfang.
Und dann, in der neuen Stadt, trifft sie auf Henry. Henry, aus guten Verhältnissen und mit viel Geld auf dem Konto. Der nicht weiß, wie es ist, vor der Nebenkostenabrechnung Angst zu haben oder selbst aus Kartoffelschalen noch etwas zum Essen zu zaubern.
Und dieses finanzielle Gefälle ist Thema dieses Buches. Kann eine Liebe bestehen, wenn die Finanzen so unterschiedlich verteilt sind und des einen Leben scheinbar zu einfach gestrickt ist?
Es wird sehr authentisch dargestellt, dass Michelle aus einem anderen Milieu kommt als Henry, sowohl sprachlich als auch inhaltlich.
Das Buch ist in gewisserweise eine Sozialstudie und hat mich seitenweise ziemlich gelangweilt. Leider bin ich öfter mit den Gedanken abgeschweift. Inhaltlich passiert nicht viel und es hätte für mein empfinden ruhig noch mehr Handlungsstränge geben können. Daher war das Buch für mich zu einseitig. Schade, ich hatte mich sehr auf den neuen Roman von Ruth-Maria Thomas gefreut, doch leider hatte ich falsche Erwartungen.