Ein ganz tolles buch
Die Leseprobe von Dieses Buch zeigt dir, wie’s geht: Kunst von Ruth Millington hat bei mir sofort einen richtig bunten und kreativen Eindruck hinterlassen. Das Buch möchte Kindern Kunst nicht einfach nur erklären, sondern sie dazu ermutigen, selbst kreativ zu werden. Genau diese Verbindung aus Kunstgeschichte, berühmten Künstlerinnen und Künstlern und eigenen Mitmachideen finde ich besonders gelungen.
Schon beim ersten Blick fällt auf, dass das Buch sehr farbenfroh gestaltet ist. Die Illustrationen von Ellen Surrey machen neugierig und passen wunderbar zu dem Thema. Alles wirkt lebendig und lädt dazu ein, die Seiten genauer anzuschauen. Dadurch fühlt sich das Buch nicht wie ein trockenes Kunstlexikon an, sondern eher wie eine kreative Entdeckungsreise.
Besonders toll finde ich die Idee, dass insgesamt 25 Künstlerinnen und Künstler vorgestellt werden. Dabei geht es nicht nur darum, wann jemand gelebt hat oder welche berühmten Bilder entstanden sind. Vielmehr wird gezeigt, was die jeweiligen Künstler besonders gemacht hat und wie man sich von ihren Ideen inspirieren lassen und Spannend finde ich auch die große Vielfalt der vorgestellten Kunst. Von Vincent van Gogh über Pablo Picasso und Frida Kahlo bis hin zu Andy Warhol, Yayoi Kusama und Jean-Michel Basquiat gibt es ganz unterschiedliche Stilrichtungen zu entdecken. Dadurch bekommt man einen schönen Eindruck davon, dass Kunst nicht nur aus klassischen Gemälden besteht.
Was mir besonders gut gefällt, sind die Mitmachaufgaben. Nach dem Kennenlernen einer Künstlerin oder eines Künstlers kann man selbst ausprobieren, wie bestimmte Ideen oder Techniken funktionieren. Es gibt Schritt-für-Schritt-Anleitungen für verschiedene kreative Projekte – vom Malen und Basteln bis hin zu ungewöhnlicheren Formen von Kunst und Performance.
Dadurch wird man als Leser nicht einfach zum Zuschauen eingeladen, sondern darf selbst ausprobieren. Genau das finde ich bei einem Kinderbuch über Kunst besonders wichtig. Denn Kunst muss nicht perfekt sein. Viel wichtiger ist, dass man Spaß daran hat, etwas auszuprobieren und eigene Ideen zu entwickeln.
Auch die Erklärungen scheinen kindgerecht und verständlich aufgebaut zu sein. Begriffe aus der Kunst werden nicht unnötig kompliziert erklärt, und ein Glossar soll zusätzlich dabei helfen, neue Kunstbegriffe zu verstehen.
Sehr schön finde ich außerdem, dass das Buch nicht vermittelt: „So musst du Kunst machen.“ Stattdessen entsteht eher der Eindruck: Schau dir an, was andere gemacht haben – und dann probiere deine eigene Idee aus. Das kann Kindern sicherlich helfen, mehr Vertrauen in ihre eigene Kreativität zu bekommen.
Besonders neugierig machen mich die verschiedenen Projekte. Ob Farben mischen wie bei der Höhlenmalerei, eine Collage gestalten wie Henri Matisse oder sich an einer ungewöhnlichen Kunstform versuchen – die Ideen scheinen abwechslungsreich zu sein und machen Lust darauf, Papier, Farben und Bastelmaterial herauszuholen.
Verlagsgruppe Seemann Henschel
Mein Fazit
Die Leseprobe von Dieses Buch zeigt dir, wie’s geht: Kunst hat mir richtig gut gefallen. Es ist kein Buch, das Kunst nur erklärt, sondern eines, das zum Mitmachen, Ausprobieren und eigenen Gestalten einlädt.
Schon beim ersten Blick fällt auf, dass das Buch sehr farbenfroh gestaltet ist. Die Illustrationen von Ellen Surrey machen neugierig und passen wunderbar zu dem Thema. Alles wirkt lebendig und lädt dazu ein, die Seiten genauer anzuschauen. Dadurch fühlt sich das Buch nicht wie ein trockenes Kunstlexikon an, sondern eher wie eine kreative Entdeckungsreise.
Besonders toll finde ich die Idee, dass insgesamt 25 Künstlerinnen und Künstler vorgestellt werden. Dabei geht es nicht nur darum, wann jemand gelebt hat oder welche berühmten Bilder entstanden sind. Vielmehr wird gezeigt, was die jeweiligen Künstler besonders gemacht hat und wie man sich von ihren Ideen inspirieren lassen und Spannend finde ich auch die große Vielfalt der vorgestellten Kunst. Von Vincent van Gogh über Pablo Picasso und Frida Kahlo bis hin zu Andy Warhol, Yayoi Kusama und Jean-Michel Basquiat gibt es ganz unterschiedliche Stilrichtungen zu entdecken. Dadurch bekommt man einen schönen Eindruck davon, dass Kunst nicht nur aus klassischen Gemälden besteht.
Was mir besonders gut gefällt, sind die Mitmachaufgaben. Nach dem Kennenlernen einer Künstlerin oder eines Künstlers kann man selbst ausprobieren, wie bestimmte Ideen oder Techniken funktionieren. Es gibt Schritt-für-Schritt-Anleitungen für verschiedene kreative Projekte – vom Malen und Basteln bis hin zu ungewöhnlicheren Formen von Kunst und Performance.
Dadurch wird man als Leser nicht einfach zum Zuschauen eingeladen, sondern darf selbst ausprobieren. Genau das finde ich bei einem Kinderbuch über Kunst besonders wichtig. Denn Kunst muss nicht perfekt sein. Viel wichtiger ist, dass man Spaß daran hat, etwas auszuprobieren und eigene Ideen zu entwickeln.
Auch die Erklärungen scheinen kindgerecht und verständlich aufgebaut zu sein. Begriffe aus der Kunst werden nicht unnötig kompliziert erklärt, und ein Glossar soll zusätzlich dabei helfen, neue Kunstbegriffe zu verstehen.
Sehr schön finde ich außerdem, dass das Buch nicht vermittelt: „So musst du Kunst machen.“ Stattdessen entsteht eher der Eindruck: Schau dir an, was andere gemacht haben – und dann probiere deine eigene Idee aus. Das kann Kindern sicherlich helfen, mehr Vertrauen in ihre eigene Kreativität zu bekommen.
Besonders neugierig machen mich die verschiedenen Projekte. Ob Farben mischen wie bei der Höhlenmalerei, eine Collage gestalten wie Henri Matisse oder sich an einer ungewöhnlichen Kunstform versuchen – die Ideen scheinen abwechslungsreich zu sein und machen Lust darauf, Papier, Farben und Bastelmaterial herauszuholen.
Verlagsgruppe Seemann Henschel
Mein Fazit
Die Leseprobe von Dieses Buch zeigt dir, wie’s geht: Kunst hat mir richtig gut gefallen. Es ist kein Buch, das Kunst nur erklärt, sondern eines, das zum Mitmachen, Ausprobieren und eigenen Gestalten einlädt.