bunte Bilder und einfache Texte machen neugierig auf Wissenschaft
Das Buch „Dieses Buch zeigt dir, wie es geht: Wissenschaft“ besticht schon durch seine Aufmachung.
Es ist größer und breiter als ein normales Buch, im A4 Format. Der feste Einband ist dick, mit einer leicht strukturierten Oberfläche, die sich gut anfühlt. Die Seiten sind dicker.
Auch im Inneren ist das Buch sehr ansprechend gestaltet. Sehr bunt, sehr vielfältig und dennoch nicht erschlagen.
Auf den ersten Seiten wird vorgestellt, wie ein Labor eingerichtet werden muss/kann und was es zu beachten gilt.
Gut gefällt mir der Appell an die Kinder, es immer wieder und wieder zu versuchen.
Ab der zwölften Buchseite werden insgesamt 25 Wissenschaftler, aus Natur, Technik und Medizin vorgestellt.
Auch wenn es zu Anfang den Anschein macht, dass mehr Männer als Frauen in diesem Buch vorgestellt werden, bekommen im Endeffekt 13 Frauen und 12 Männer einen Platz in diesem.
Neben Berühmtheiten wie Albert Einstein, Isaac Flemming, Charles Darwin, Jane Goodall oder Rosalind Franklin, haben wir auch viele, uns unbekannte, aber außergewöhnlich faszinierende Persönlichkeiten kennen gelernt.
Jeder Persönlichkeit wird eine Doppelseite gewidmet, die vorstellt, was dieser Person Außergewöhnliches gelungen ist, ohne dabei zu tief in Details zu gehen. Dies sehe ich sowohl als Vorteil wie auch als Nachteil dieses Buches.
Vorteil: man hat von dieser Person einmal gehört und hat deren Errungenschaft kennengelernt.
Nachteile: die wissenschaftlichen Erfolge bleiben doch sehr oberflächlich.
Neben den Persönlichkeiten gibt es auf jeder Doppelseite ein passendes altersgerechtes Experiment, welches Schritt für Schritt erklärt wird.
Dabei werden die Experimente von unterschiedlichen Kindern unterschiedlicher Herkunft und Alters ausgeführt.
Auch für Erwachsene, die ihre Kinder bei diesen Experimenten unterstützen (können), sind diese äußerst interessant und faszinierend.
Für uns ein wirklich gelungenes Buch, dass neugierig und Lust auf Wissenschaft macht.
Es ist größer und breiter als ein normales Buch, im A4 Format. Der feste Einband ist dick, mit einer leicht strukturierten Oberfläche, die sich gut anfühlt. Die Seiten sind dicker.
Auch im Inneren ist das Buch sehr ansprechend gestaltet. Sehr bunt, sehr vielfältig und dennoch nicht erschlagen.
Auf den ersten Seiten wird vorgestellt, wie ein Labor eingerichtet werden muss/kann und was es zu beachten gilt.
Gut gefällt mir der Appell an die Kinder, es immer wieder und wieder zu versuchen.
Ab der zwölften Buchseite werden insgesamt 25 Wissenschaftler, aus Natur, Technik und Medizin vorgestellt.
Auch wenn es zu Anfang den Anschein macht, dass mehr Männer als Frauen in diesem Buch vorgestellt werden, bekommen im Endeffekt 13 Frauen und 12 Männer einen Platz in diesem.
Neben Berühmtheiten wie Albert Einstein, Isaac Flemming, Charles Darwin, Jane Goodall oder Rosalind Franklin, haben wir auch viele, uns unbekannte, aber außergewöhnlich faszinierende Persönlichkeiten kennen gelernt.
Jeder Persönlichkeit wird eine Doppelseite gewidmet, die vorstellt, was dieser Person Außergewöhnliches gelungen ist, ohne dabei zu tief in Details zu gehen. Dies sehe ich sowohl als Vorteil wie auch als Nachteil dieses Buches.
Vorteil: man hat von dieser Person einmal gehört und hat deren Errungenschaft kennengelernt.
Nachteile: die wissenschaftlichen Erfolge bleiben doch sehr oberflächlich.
Neben den Persönlichkeiten gibt es auf jeder Doppelseite ein passendes altersgerechtes Experiment, welches Schritt für Schritt erklärt wird.
Dabei werden die Experimente von unterschiedlichen Kindern unterschiedlicher Herkunft und Alters ausgeführt.
Auch für Erwachsene, die ihre Kinder bei diesen Experimenten unterstützen (können), sind diese äußerst interessant und faszinierend.
Für uns ein wirklich gelungenes Buch, dass neugierig und Lust auf Wissenschaft macht.