Genial!
Schon nach den ersten Seiten hat mich „Dire Bond“ gepackt. Nicht dieses langsame „Ich schau mal, worum es geht“, sondern dieses unangenehme Ziehen in der Brust, wenn man merkt: Oh nein. Das wird wehtun.
Meryns Hass auf die Gebundenen fühlt sich echt an. Nicht überzogen, nicht melodramatisch – eher wie etwas, das sie schon so lange mit sich herumträgt, dass es Teil von ihr geworden ist. Und dann verschwindet Saela. Ab diesem Moment liest man nicht mehr aus Neugier, sondern aus Drang. Man will, dass Meryn ihre Schwester findet. Alles andere wird nebensächlich.
Was mich besonders erwischt hat: dieses Gefühl von Ungerechtigkeit. Die Gebundenen, reich und mächtig, während andere kaum überleben. Das ist wütend machend – und genau deshalb funktioniert es so gut. Als Meryn sich meldet, obwohl sie diese Welt hasst, tut das fast körperlich weh. Man weiß, dass es gefährlich ist. Man weiß, dass sie daran zerbrechen könnte. Und trotzdem hofft man, dass es der einzige Weg ist.
Die Schattenwölfe sind… unheimlich. Faszinierend, aber nie sicher. Als ausgerechnet sie gewählt wird, fühlt sich das nicht wie ein Sieg an, sondern wie ein Urteil. Plötzlich ist Meryn nicht mehr nur Opfer des Systems, sondern mitten drin – und alle schauen auf sie. Neid, Misstrauen, Feindseligkeit. Man spürt diese Einsamkeit.
Und dann ist da Stark Therion. Gefährlich, undurchschaubar, genau die Art von Figur, bei der man ständig schwankt zwischen „Bleib weg von ihm“ und „Sag bitte noch einen Satz.“ Jede Szene mit ihm hat Spannung, selbst wenn scheinbar nichts passiert.
Nach der Leseprove war ich an dem Punkt, an dem man sich sagt:
Ich brauche mehr!
„Dire Bond“ fühlt sich düster, emotional und süchtig machend an. Es ist keine Geschichte, die man einfach konsumiert – sie zieht einen rein, macht wütend, hoffnungsvoll, nervös. Und vor allem lässt sie einen nicht los.
Meryns Hass auf die Gebundenen fühlt sich echt an. Nicht überzogen, nicht melodramatisch – eher wie etwas, das sie schon so lange mit sich herumträgt, dass es Teil von ihr geworden ist. Und dann verschwindet Saela. Ab diesem Moment liest man nicht mehr aus Neugier, sondern aus Drang. Man will, dass Meryn ihre Schwester findet. Alles andere wird nebensächlich.
Was mich besonders erwischt hat: dieses Gefühl von Ungerechtigkeit. Die Gebundenen, reich und mächtig, während andere kaum überleben. Das ist wütend machend – und genau deshalb funktioniert es so gut. Als Meryn sich meldet, obwohl sie diese Welt hasst, tut das fast körperlich weh. Man weiß, dass es gefährlich ist. Man weiß, dass sie daran zerbrechen könnte. Und trotzdem hofft man, dass es der einzige Weg ist.
Die Schattenwölfe sind… unheimlich. Faszinierend, aber nie sicher. Als ausgerechnet sie gewählt wird, fühlt sich das nicht wie ein Sieg an, sondern wie ein Urteil. Plötzlich ist Meryn nicht mehr nur Opfer des Systems, sondern mitten drin – und alle schauen auf sie. Neid, Misstrauen, Feindseligkeit. Man spürt diese Einsamkeit.
Und dann ist da Stark Therion. Gefährlich, undurchschaubar, genau die Art von Figur, bei der man ständig schwankt zwischen „Bleib weg von ihm“ und „Sag bitte noch einen Satz.“ Jede Szene mit ihm hat Spannung, selbst wenn scheinbar nichts passiert.
Nach der Leseprove war ich an dem Punkt, an dem man sich sagt:
Ich brauche mehr!
„Dire Bond“ fühlt sich düster, emotional und süchtig machend an. Es ist keine Geschichte, die man einfach konsumiert – sie zieht einen rein, macht wütend, hoffnungsvoll, nervös. Und vor allem lässt sie einen nicht los.